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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Sich Hilfe holen um runterzukommen 
Allgemein 16. März 2026
105 Views

Sich Hilfe holen um runterzukommen 

Sich Hilfe zu holen kann für uns sehr sinnvoll sein, besonders dann, wenn wir das Zur-Ruhe-Kommen allein nicht hinbekommen oder wenn Stress, innere Unruhe oder psychische Belastungen uns...

Sich Hilfe zu holen kann für uns sehr sinnvoll sein, besonders dann, wenn wir das Zur-Ruhe-Kommen allein nicht hinbekommen oder wenn Stress, innere Unruhe oder psychische Belastungen uns belasten. Die Unterstützung kann dabei helfen, Ursachen zu erkennen, Strategien zu entwickeln und langfristig besser mit Herausforderungen umzugehen. Es ist wirklich sinnvoll, Hilfe zu suchen, wenn innere Unruhe, Angst oder Stress unser tägliche Leben stark beeinträchtigen. Auch bei anhaltenden Schlafproblemen oder Erschöpfung dürfen wir Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn das Gefühl von Überforderung oder emotionaler Belastung nicht nachlässt, ist es ebenfalls ratsam sich Hilfe zu suchen. Bei Symptomen von Depression, Angststörungen oder anderen psychischen Erkrankungen sollten wir uns ärztlichen Rat holen. Oder auch wenn unsere Selbsthilfemaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen. Wir können uns professionelle Unterstützung in der Psychotherapie suchen. Hier wird in Gesprächstherapien oder der kognitive Verhaltenstherapie, sowie in der systemischen Therapie, als auch im tiefenpsychologisch fundierten Therapien Hilfe angeboten. So können wir Gedankenmuster verstehen um neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Im Coaching hilft uns vielleicht das Stressmanagement. Auch für unsere Work-Life-Balance oder für unsere persönlichen Ziele kann ein Coaching praktische Unterstützung bieten. Hausärzte oder Fachärzte können uns untersuchen um dann körperliche Ursachen ausschließen und uns gegebenenfalls medikamentöse Unterstützung empfehlen. Auch Spezialisierte Kurse oder Einzeltrainings in Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Meditation können hilfreich sein. In Selbsthilfegruppen und soziale Netzwerke ist ein Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen möglich. Dies kann entlasten und uns neue Perspektiven eröffnen. Auch Kurse zu Stressbewältigung, Achtsamkeit oder Yoga in Volkshochschulen oder Gesundheitszentren sind empfehlenswert. Ebenso sollten wir eventuelle Angebote am Arbeitsplatz, wie betriebliches Gesundheitsmanagement oder Supervision nutzen. Uns Hilfe zu holen ist ein Zeichen von Stärke und Selbstfürsorge. Es erweitert die Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen, und unterstützt uns dabei, langfristig unsere psychische und körperliche Gesundheit zu erhalten.

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Alles ist gut 
Allgemein 15. März 2026
281 Views

Alles ist gut 

„Alles ist gut“ ist eine kurze, flexible Aussage, die uns Zustimmung, Beruhigung oder einen Abschluss signalisiert. Sie lässt sich in Alltagssituationen, Kommunikation, Selbstgesprächen und in der Kultur einsetzen....

„Alles ist gut“ ist eine kurze, flexible Aussage, die uns Zustimmung, Beruhigung oder einen Abschluss signalisiert. Sie lässt sich in Alltagssituationen, Kommunikation, Selbstgesprächen und in der Kultur einsetzen. Je nach Tonfall und Kontext kann „Alles ist gut“ tröstend, ironisch, verbindlich oder sogar ausweichend wirken. Es drückt aus, dass gegenwärtig keine Probleme bestehen. Es kann für uns beruhigend sein, um unsere Sorgen zu dämpfen. Oder es wirkt beschwichtigend, um Konflikte zu entschärfen. Ironisch oder defensiv ist natürlich auch möglich, je nach Betonung und Kontext. Auch wenn jemand von uns Probleme herunterspielt, kann gut ein „Alles ist gut“ genutzt werden. Nach einer kleinen Panne, um zu signalisieren, dass nichts Schlimmes passiert ist. Auch als Antwort auf Entschuldigungen, um Nicht-Belastung zu signalisieren sagen wir es. Oder im Gesprächsabschluss um eine Unterhaltung positiv abzurunden. Sogar in unseren Selbstgesprächen oder in der Meditation können wir „Alles ist gut“ als Mantra zur Beruhigung nutzen, es ist kurz und leicht zu wiederholen. Alles in allem ist „Alles ist gut“ ein vielseitiges sprachliches Werkzeug, es ist effektiv, wenn Tonfall und Kontext stimmen, oder unangebracht, wenn Detail, Verantwortung oder echte Empathie gefragt sind. Doch wenn wir diese Phrase bewusst nutzen, transportieren wir genau die Intention, die wir uns vorstellen.

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Warum nicht alle Frühlingsgefühle spüren 
Allgemein 14. März 2026
428 Views

Warum nicht alle Frühlingsgefühle spüren 

Nicht alle von uns erleben Frühlingsgefühle gleich stark. Wir reagieren verschieden stark auf Tageslicht. Bei manchen beeinflusst mehr Licht die Hormone wie Serotonin und Dopamin deutlich stärker. Diejenigen...

Nicht alle von uns erleben Frühlingsgefühle gleich stark. Wir reagieren verschieden stark auf Tageslicht. Bei manchen beeinflusst mehr Licht die Hormone wie Serotonin und Dopamin deutlich stärker. Diejenigen spüren im Frühling einen richtigen Stimmungs- und Energieschub. Andere haben einen stabileren Hormonrhythmus, bei ihnen verändert die längere Helligkeit die Stimmung kaum. Auch unsere Persönlichkeit spielt eine Rolle. Als extrovertierter Typ reagieren wir oft stärker auf die „Außenwelt“, auf die Sonne, unsere Aktivitäten und Begegnungen. Dagegen erleben die introvertierten Typen den Frühling häufig eher ruhig, sie genießen ihn vielleicht, aber ohne starke emotionale Aufwallung. Das bedeutet natürlich nicht, dass man weniger fühlt, nur anders. Einige haben im Winter eine leichte Form von Wintermüdigkeit oder gedrückter Stimmung, ähnlich einer milden saisonalen Depression. Wenn der Frühling kommt, fühlen sie sich plötzlich deutlich besser und interpretieren diesen Kontrast als „Frühlingsgefühle“. Wer im Winter ohnehin stabil und zufrieden ist, spürt diesen Unterschied viel weniger. Frühlingsgefühle werden oft mit romantischen Erwartungen verbunden. Wer gerade verliebt ist, jemanden kennenlernt oder offen für neue Begegnungen ist, nimmt den Frühling natürlich viel intensiver wahr. Wenn man in einer ruhigen Lebensphase ist oder andere Prioritäten hat, bleibt dieser Effekt eher schwächer. Der Begriff „Frühlingsgefühle“ ist natürlich auch ein kulturelles darstellen. Wenn Medien, Filme oder Geschichten immer wieder sagen, dass im Frühling die Liebe erwacht, achten wir natürlich stärker auf entsprechende Signale. 

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