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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Der Moment bestimmt den Moment 
Allgemein 23. Juni 2026
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Der Moment bestimmt den Moment 

Jeder Moment beeinflusst den nächsten, weil er unsere Wahrnehmung, unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Entscheidungen prägt. Das kann man natürlich auf mehreren Ebenen betrachten. Unsere Gedanken entstehen...

Jeder Moment beeinflusst den nächsten, weil er unsere Wahrnehmung, unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Entscheidungen prägt. Das kann man natürlich auf mehreren Ebenen betrachten. Unsere Gedanken entstehen immer im jetzigen Moment. Was wir gerade erleben, beeinflusst woran wir als Nächstes denken. Wenn wir eine gute Nachricht bekommen, entstehen oft andere Gedanken als nach einer Enttäuschung. Oder ein freundliches Gespräch kann Zuversicht in uns erzeugen, ein Streit kann dagegen Grübeln in uns auslösen. Unsere Gedanken sind natürlich nicht nur Begleiter, sondern oft auch Auslöser von unseren Emotionen und Entscheidungen. Der Gedanke: „Das schaffe ich nie.“ Löst das Gefühl: Unsicherheit aus. Und unsere Handlung wird beeinflusst in dem wir vielleicht früher aufgeben. Oder der Gedanke: „Ich probiere es einfach.“ Löst wahrscheinlich das Gefühl: Mut aus, die Handlung dazu, wir machen natürlich den nächsten Schritt. So können unsere Gedanken den weiteren Verlauf unseres Lebens mitgestalten. Unser Leben verändert sich häufig nicht durch einen einzigen großen Moment, sondern durch viele kleine Momente hintereinander. Eine Entscheidung die wir heute treffen, beeinflusst vielleicht, wen wir morgen treffen, oder welche Fähigkeiten wir entwickeln, vielleicht auch, welche Chancen sich später ergeben. Wir sind nicht völlig von jedem Moment bestimmt. Denn wir besitzen auch die Fähigkeit zur Reflexion. Das bedeutet dann, wir können einen Gedanken bemerken, ohne ihm sofort zu folgen, oder wir können selbstverständlich auch eine Gewohnheit unterbrechen und ebenfalls können wir auf dieselbe Situation unterschiedlich reagieren. Deshalb sollte es vielleicht, der Moment beeinflusst uns stark, aber er legt nicht endgültig fest, was als Nächstes geschieht, heißten. Oder der gegenwärtige Moment ist der Ort, an dem wir unsere Zukunft vorbereiten. Der Moment bestimmt also nicht vollständig den nächsten Moment, aber er schafft die Bedingungen, aus denen unsere Gedanken und unsere Entscheidungen, unsere möglichen zukünftigen Entwicklungen entstehen lassen. Es ist einfach gut, wenn uns bewusst ist, dass der Moment und der dazugehörige Gedanke Einfluss hat, auf das was kommt.  

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Wir funktionieren 
Allgemein 22. Juni 2026
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Wir funktionieren 

Im gewissem Sinne „funktionieren wir“ tatsächlich, zumindest wird das Wort oft verwendet, um zu beschreiben, dass wir unsere Aufgaben erfüllen, auch wenn es uns innerlich nicht gut geht....

Im gewissem Sinne „funktionieren wir“ tatsächlich, zumindest wird das Wort oft verwendet, um zu beschreiben, dass wir unsere Aufgaben erfüllen, auch wenn es uns innerlich nicht gut geht. Warum das möglich ist, weil unser Gehirn und unser Körper darauf ausgelegt sind Belastungen vorübergehend auszuhalten. Auch unsere Gewohnheiten, unser Pflichtgefühl und unsere Verantwortung tragen uns oft sehr lange durch schwierige Phasen. Viele von uns haben früh gelernt, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um die Erwartungen an uns zu erfüllen. Kurzfristig helfen uns unsere Stresshormone dabei, leistungsfähig zu bleiben. Unser Problem dabei ist, das Funktionieren nicht dasselbe wie gesund leben ist. Wir können nach außen erfolgreich, zuverlässig und leistungsfähig wirken und gleichzeitig innerlich erschöpft sein. Wenn unsere Erholung dauerhaft zu kurz kommt, sind unsere Reserven irgendwann aufgebraucht. Wenn es uns schlecht geht, sind wir nicht daran gescheitert, dass wir zu wenig geleistet haben, sondern wahrscheinlich eher daran, dass wir zu lange nur funktioniert haben und zu selten geprüft haben, wie es uns dabei wirklich geht. Denn wir haben Bedürfnisse, Gefühle, Werte, Beziehungen und die Fähigkeit, unser Leben bewusst zu gestalten. Das reine Funktionieren ist nur ein Teil unseres Menschseins, nicht das Ganze und dem anderen Teil sollten wir auf jeden Fall viel Aufmerksamkeit schenken. 

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Dinge einfach aus Spaß machen 
Allgemein 21. Juni 2026
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Dinge einfach aus Spaß machen 

Wenn wir Dinge einfach aus Spaß zu machen, das hat viele Vorteile, die oft weit über den Moment, in dem wir Spaß haben, hinausgehen. Wenn wir etwas gerne...

Wenn wir Dinge einfach aus Spaß zu machen, das hat viele Vorteile, die oft weit über den Moment, in dem wir Spaß haben, hinausgehen. Wenn wir etwas gerne tuen, brauchen wir meistens weniger Selbstdisziplin, um dranzubleiben. Wir machen es oft viel länger und regelmäßiger als etwas, das nur unsere Pflicht ist. Wir lernen häufig auch effektiver, wenn wir neugierig sind und Freude an unserer Tätigkeit haben. Auch unser Gehirn speichert Informationen leichter, wenn positive Emotionen damit verbunden sind. Ohne den Druck, ein bestimmtes Ergebnis erreichen zu müssen, probieren wir viel eher neue Dinge aus. Viele Ideen, Erfindungen und Fähigkeiten entstehen aus Freude und den daraus entstehenden, spielerischen Experimentieren. Jede Aktivität, die uns Spaß macht, kann natürlich auch Stress reduzieren und unsere Stimmung verbessern. Sie schaffen einen Ausgleich zu unseren Verpflichtungen und unseren täglichen Herausforderungen. Was uns Spaß macht, verrät oft auch etwas über unsere Interessen, unsere Werte und unser Stärken. Dadurch verstehen wir uns selbst auch besser und erkennen eher was für uns wichtig ist. Natürlich muss auch nicht immer alles einen praktischen Nutzen haben. Musik hören, malen, Spiele spielen oder spazieren gehen können für uns wertvoll sein, einfach weil die Erfahrung, das Genießen und die Freude für uns bereichernd sind. Wenn wir Dinge nur wegen ihres Nutzens tut, leben wir irgendwie nur für das nächste Ziel hin. Wenn wir dagegen manchmal Dinge aus Spaß tun, erleben wir auch den Moment als etwas Freudvolles und Wertvolles. Deshalb sind Aktivitäten aus Spaß nicht bloß ein „Zeitvertreib“, sie können unsere Motivation, unser Lernen, unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität sehr fördern.

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