Professionelle Hilfe am Feierabend Mo-Fr per Video von 18:00 bis 22:00 Uhr
Jetzt Kostenlos Kennenlernen
Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Gefahr erkannt - Gefahr gebannt 
Allgemein 27. März 2026
119 Views

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt 

Diese Redewendung „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ bedeutet, dass für uns das Bewusstwerden einer Gefahr bereits der erste und entscheidende Schritt ist, um sie zu vermeiden oder zu...

Diese Redewendung „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ bedeutet, dass für uns das Bewusstwerden einer Gefahr bereits der erste und entscheidende Schritt ist, um sie zu vermeiden oder zu bewältigen. Dieses Prinzip lässt sich natürlich auch sehr gut auf das Thema Sucht anwenden. Denn der erste Schritt im Umgang mit Sucht ist das Erkennen, dass bei uns überhaupt ein problematisches Verhalten oder ein riskanter Konsum vorliegt. Ohne unsere Einsicht in die eigene Situation bleibt die Gefahr der Sucht bestehen und kann sich verschlimmern. Das Erkennen unserer Abhängigkeit kann durch Selbstreflexion, Feedback unserer Angehörigen oder professioneller Diagnostik erfolgen. Nach dem Erkennen der Gefahr ist es wichtig, für uns die persönlichen Risikofaktoren, Auslöser und Folgen der Sucht zu verstehen. Diese Akzeptanz ermöglicht es uns, gezielt Maßnahmen zu planen, um die Gefahr zu bannen. Mit dem Wissen um die Gefahr können wir Strategien entwickeln, um die Sucht zu verhindern oder zu überwinden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für uns, die wir natürlich auch kombinieren können und dürfen. Ob wir die Vermeidung von Auslösern und Risikosituationen  oder den Aufbau eines unterstützenden sozialen Umfelds bevorzugen hängt von der Situation und uns ab. Die Nutzung professioneller Hilfe wie Therapie oder Selbsthilfegruppen ist immer gegeben und extrem hilfreich. Es fördert die Entwicklung neuer Bewältigungsmechanismen und Verhaltensweisen. Uns sollte bewusst sein, dass auch nach der ersten Bewältigung der Suchtgefahr, die Gefahr latent bestehen bleibt. Die Gefahr ist noch nicht gebannt. Daher ist für uns eine ständige Selbstbeobachtung und Achtsamkeit notwendig, um eventuelle Rückfälle zu vermeiden. Das Prinzip „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ ist also extrem gut auf eine Sucht übertragbar, weil das Erkennen unserer Suchtproblematik der entscheidende Ausgangspunkt für Veränderungen ist. Erst durch das Bewusstwerden können wir gezielt handeln, um die Suchtgefahr zu bannen und langfristig zu kontrollieren. Ohne dieses Erkennen bleibt die Gefahr einfach weiterhin bestehen.

Öffnen
Über seinen eigenen Schatten springen
Allgemein 26. März 2026
260 Views

Über seinen eigenen Schatten springen

„Über seinen eigenen Schatten springen“ bedeutet, uns zu überwinden, unsere eigenen Grenzen zu überwinden oder unangenehme Situationen anzunehmen, obwohl wir noch innerlich zögern oder Ängste haben. Diesen Ausdruck...

„Über seinen eigenen Schatten springen“ bedeutet, uns zu überwinden, unsere eigenen Grenzen zu überwinden oder unangenehme Situationen anzunehmen, obwohl wir noch innerlich zögern oder Ängste haben. Diesen Ausdruck wenden wir an, wenn jemand bewusst eine Herausforderung annimmt, die ihm schwerfällt, für seine persönliche Entwicklung, um Erfolg oder Harmonie zu erreichen. Natürlich auch bei unseren persönlichen Ängsten oder Unsicherheiten. Wenn wir uns überwinden müssen, zum Beispiel bei öffentlichen Auftritten, Konfliktgesprächen oder neuen Erfahrungen. Auch um neue Aufgaben anzunehmen, Verantwortung zu übernehmen oder Veränderungen zu akzeptieren. Wenn wir eigene Vorurteile, Stolz oder Eifersucht zurückstellen, um Frieden zu schließen oder Kompromisse einzugehen. Wenn wir alte Gewohnheiten oder Denkweisen hinter uns lassen wollen, um uns weiterzuentwickeln. Auch um trotz unserer inneren Widerstände aktiv zu werden und Lösungen zu suchen. Das Überwinden unserer eigener Grenzen fördert unser Wachstum und unser Selbstbewusstsein. Oft sind wichtige Ziele für uns nur erreichbar, wenn wir uns aus unserer Komfortzone heraus bewegen. Wenn wir über unseren Schatten springen, können Konflikte gelöst werden oder unsere Beziehungen gestärkt werden, da wir unsere eigene Blockaden überwinden. Auch Flexibilität und Offenheit sind notwendig, um uns neuen Situationen anzupassen. Und das Überwinden von Ängsten und Hemmungen macht uns psychisch widerstandsfähiger. „Über seinen eigenen Schatten springen“ ist ein Ausdruck für unsere bewussten Entscheidungen, unsere inneren Barrieren zu überwinden, um positive Veränderungen zu ermöglichen, sei es im persönlichen, beruflichen oder sozialen Bereich. Diese Haltung ist für uns wichtig, um Wachstum zu zu fördern und Erfolg in vielen Lebenslagen zu erreichen.

Öffnen
Überdosis Glück
Allgemein 25. März 2026
411 Views

Überdosis Glück

Glück wird meistens als etwas Positives und Erwünschtes betrachtet, doch eine Überdosis Glück im Sinne von zu viel oder unkontrolliertem Glück kann tatsächlich problematisch sein. Psychologisch und neurobiologisch...

Glück wird meistens als etwas Positives und Erwünschtes betrachtet, doch eine Überdosis Glück im Sinne von zu viel oder unkontrolliertem Glück kann tatsächlich problematisch sein. Psychologisch und neurobiologisch betrachtet gibt es nämlich Grenzen, wie viel Glück oder positive Emotionen jeder von uns gleichzeitig verarbeiten und erleben kann, bevor negative Effekte auftreten. Eine Überdosis Glück bedeutet nicht, dass wir buchstäblich zu viel Freude empfinden, sondern dass ein Übermaß an positiven Gefühlen oder euphorischen Zuständen zu Dysbalancen führen kann. Dies kann sich in verschiedenen Formen äußern unter anderem in manischen Zuständen. In der Psychiatrie sind manische Episoden bei bipolaren Störungen vorhanden. Es ist ein Beispiele für extrem gesteigerte Glücksgefühle oder Euphorie, die mit übermäßigem Selbstbewusstsein, Impulsivität und Realitätsverlust einhergehen können. Diese Zustände sind nicht gesund und führen oft zu riskantem Verhalten. Ein dauerhaftes Streben nach maximalem Glück kann zu einer Art Gewöhnung führen, bei der die Freude immer schwerer zu erreichen ist. Dies kann dann eine innere Leere oder Unzufriedenheit erzeugen, obwohl objektiv viel Positives geschieht. Wenn wir zu euphorisch sind, können wir Risiken unterschätzen, unrealistische Erwartungen entwickeln oder wichtige Warnsignale ignorieren. Wie könnte eine Überdosis Glück aussehen? Wir könnten mit übersteigerter Euphorie, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, übermäßiger Risikobereitschaft oder Realitätsverlust reagieren. Daraus folgen oft Verhaltensänderungen durch impulsives Verhalten, Vernachlässigung unserer Pflichten, soziale Konflikte durch Überheblichkeit oder Unvernunft. Auch physiologische Effekte wie Stress durch Übererregung des Nervensystems, Erschöpfung nach Phasen intensiver Euphorie können auftreten. Glück in Maßen ist gesund und fördert unser Wohlbefinden, aber ein unkontrolliertes oder pathologisch gesteigertes Glücksempfinden kann negative Folgen haben. Eine „Überdosis Glück“ zeigt sich meist, wie schon erwähnt, in Form von manischen oder euphorischen Zuständen, die das Gleichgewicht unserer Psyche stören und unser Leben beeinträchtigen können. Ein ausgeglichenes emotionales Erleben ist daher essenziell für unser nachhaltiges Wohlbefinden.

Öffnen

© 2026 | Impressum | DSGVO
Psychotherapie-2.de

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und andere Technologien, um unser Webangebot zu optimieren und statistisch auszuwerten. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Einstellungen.

Notwendig Betrieb der Webseite.
Eingesetzte Services:
WordPress Core (Website Operator)
Google Analytics (Google Ireland Limited)