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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Überdosis Glück
Allgemein 25. März 2026
151 Views

Überdosis Glück

Glück wird meistens als etwas Positives und Erwünschtes betrachtet, doch eine Überdosis Glück im Sinne von zu viel oder unkontrolliertem Glück kann tatsächlich problematisch sein. Psychologisch und neurobiologisch...

Glück wird meistens als etwas Positives und Erwünschtes betrachtet, doch eine Überdosis Glück im Sinne von zu viel oder unkontrolliertem Glück kann tatsächlich problematisch sein. Psychologisch und neurobiologisch betrachtet gibt es nämlich Grenzen, wie viel Glück oder positive Emotionen jeder von uns gleichzeitig verarbeiten und erleben kann, bevor negative Effekte auftreten. Eine Überdosis Glück bedeutet nicht, dass wir buchstäblich zu viel Freude empfinden, sondern dass ein Übermaß an positiven Gefühlen oder euphorischen Zuständen zu Dysbalancen führen kann. Dies kann sich in verschiedenen Formen äußern unter anderem in manischen Zuständen. In der Psychiatrie sind manische Episoden bei bipolaren Störungen vorhanden. Es ist ein Beispiele für extrem gesteigerte Glücksgefühle oder Euphorie, die mit übermäßigem Selbstbewusstsein, Impulsivität und Realitätsverlust einhergehen können. Diese Zustände sind nicht gesund und führen oft zu riskantem Verhalten. Ein dauerhaftes Streben nach maximalem Glück kann zu einer Art Gewöhnung führen, bei der die Freude immer schwerer zu erreichen ist. Dies kann dann eine innere Leere oder Unzufriedenheit erzeugen, obwohl objektiv viel Positives geschieht. Wenn wir zu euphorisch sind, können wir Risiken unterschätzen, unrealistische Erwartungen entwickeln oder wichtige Warnsignale ignorieren. Wie könnte eine Überdosis Glück aussehen? Wir könnten mit übersteigerter Euphorie, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, übermäßiger Risikobereitschaft oder Realitätsverlust reagieren. Daraus folgen oft Verhaltensänderungen durch impulsives Verhalten, Vernachlässigung unserer Pflichten, soziale Konflikte durch Überheblichkeit oder Unvernunft. Auch physiologische Effekte wie Stress durch Übererregung des Nervensystems, Erschöpfung nach Phasen intensiver Euphorie können auftreten. Glück in Maßen ist gesund und fördert unser Wohlbefinden, aber ein unkontrolliertes oder pathologisch gesteigertes Glücksempfinden kann negative Folgen haben. Eine „Überdosis Glück“ zeigt sich meist, wie schon erwähnt, in Form von manischen oder euphorischen Zuständen, die das Gleichgewicht unserer Psyche stören und unser Leben beeinträchtigen können. Ein ausgeglichenes emotionales Erleben ist daher essenziell für unser nachhaltiges Wohlbefinden.

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Einfach machen 
Allgemein 24. März 2026
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Einfach machen natürlich

sollte, würde, hätte, könnte brauchen wir nicht um Dinge einfacher oder klarer zu machen. sollte - drückt eine Empfehlung oder Verpflichtung aus. würde - verwenden wir für hypothetische oder höfliche Aussagen.  hätte - drückt...

sollte, würde, hätte, könnte brauchen wir nicht um Dinge einfacher oder klarer zu machen. sollte – drückt eine Empfehlung oder Verpflichtung aus. würde – verwenden wir für hypothetische oder höfliche Aussagen.  hätte – drückt eine Möglichkeit oder Bedingung in der Vergangenheit aus. könnte– drückt unsere Fähigkeiten oder Möglichkeiten ausDerjenige von uns, der klare, einfache Aussagen machen will, vermeidet oft „würde“, „könnte“ usw. Diese Modalverben drücken oft Unsicherheiten, Wünsche oder Bedingungen aus. Ohne sie klingt unsere Sprache entschlossener und eindeutiger. In manchen Situationen, wie in Anleitungen oder bei klaren Aussagen, sind sie extrem überflüssig und können die Botschaft sogar verwässern. Notwendig sind sie jedoch, wenn wir höflich sein wollen. Auch in hypothetischen oder irreale Situationen oder um Empfehlungen oder Ratschläge zu geben können wir sie sinnvoll einsetzen. Es ist also nicht grundsätzlich „richtig“ oder „falsch“, sie zu verwenden oder nicht, sondern es hängt vom Zweck unserer Kommunikation ab. Für eine klare, direkte Sprache kann es für uns sinnvoll sein, auf „sollte, würde, hätte, könnte“ zu verzichten. Für höfliche, hypothetische oder nuancierte Aussagen sind sie jedoch unverzichtbar. Doch „einfach machen“ passt sehr gut, wenn wir ausdrücken möchten, dass man Dinge unkompliziert, direkt und ohne unnötige Umwege angehen soll. Es bedeutet, etwas ohne viel Nachdenken, Zögern oder Bedingtheit einfach zu tun – klar, konkret und praktisch. In dieser Haltung vermeiden wir Unsicherheiten, Höflichkeitsfloskeln oder hypothetische Formulierungen wie „sollte“, „würde“, „könnte“ oder „hätte“. „Einfach machen“ steht für unser direktes Handeln, für Klarheit und Entschlossenheit und zur Vermeidung von unnötiger Komplexität. In vielen unserer täglichen Situationen ist das eine sehr effektive und pragmatische Herangehensweise.

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Gestern war der Weltwassertag 2026
Allgemein 23. März 2026
464 Views

Weltwassertag 2026

Der Weltwassertag war gestern und bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, die Bedeutung von Wasser für unser Leben und unsere Gesundheit zu reflektieren. Auch in der Psychotherapie lässt sich...

Der Weltwassertag war gestern und bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, die Bedeutung von Wasser für unser Leben und unsere Gesundheit zu reflektieren. Auch in der Psychotherapie lässt sich eine Verbindung zum Thema Wasser herstellen, da Wasser symbolisch und praktisch eine wichtige Rolle für unser psychisches Wohlbefinden spielt. In vielen psychotherapeutischen Ansätzen steht Wasser als Symbol für unsere Gefühle, den Fluss des Lebens und die Fähigkeit zur Veränderung. Wasser fließt, reinigt und erneuert, ähnlich wie psychotherapeutische Prozesse, die uns helfen, emotionale Blockaden zu lösen und unsere persönliche Entwicklung zu fördern. Das Wasser hat eine beruhigende Wirkung auf unseren Körper und unseren Geist. Studien zeigen, dass der Aufenthalt in der Nähe von Gewässern oder das bewusste Erleben von Wassergeräuschen Stress reduziert und unser Wohlbefinden steigert. Das haben wir doch alle schon mal erlebt und gespürt. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essentiell für unsere körperliche Gesundheit, die eng mit der psychischen Gesundheit verknüpft ist. Denn Dehydrierung kann Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen fördern. Daher weisen viele Psychotherapeuten auch auf die Bedeutung von Wasser für die körperliche und psychische Balance hin. Das Wasser passt sich immer seiner Umgebung an, ohne seine Essenz zu verlieren. Diese Eigenschaft kann als Metapher für Resilienz in der Psychotherapie dienen, für die Fähigkeit, uns Herausforderungen zu stellen und dennoch innerlich stabil zu bleiben. Die Integration des Themas Wasser in unseren psychotherapeutische Gespräche kann unseren Klienten helfen, abstrakte psychische Prozesse greifbarer zu machen. Es fördert ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, das unseren Körper, unseren Geist und unsere Umwelt umfasst. Zudem sensibilisiert es uns für die Bedeutung natürlicher Ressourcen für unser menschliches Wohlbefinden und kann so auch das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln stärken. Daher lässt sich der Weltwassertag gut als Anlass nutzen, um in der Psychotherapie sowohl symbolisch als auch praktisch die Bedeutung von Wasser für unser seelisches Gleichgewicht hervorzuheben.

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