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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Zueinander finden 
Allgemein 24. Apr. 2026
49 Views

Zueinander finden 

„Zueinander finden“ läuft heute oft weniger über einen festen Plan, sondern mehr über viele kleine, sich überlappende Berührungspunkte. Wir probieren aus, lernen uns in unterschiedlichen Kontexten kennen und...

„Zueinander finden“ läuft heute oft weniger über einen festen Plan, sondern mehr über viele kleine, sich überlappende Berührungspunkte. Wir probieren aus, lernen uns in unterschiedlichen Kontexten kennen und entscheidet dann ganz allmählich, ob daraus mehr, etwas Verlässliches werden soll. Gleichzeitig ist durch unsere moderne Zeit mit ihrer Geschwindigkeit, ob wir Apps oder das Internet nutzen, eine schnelle Kommunikation, mit vielen Optionen, ein Vorteil für unsere Reichweite. Es kann aber auch dazu führen, dass wir uns dann auch schneller wieder anders orientieren, sobald es für uns nicht passt und einfach unklar wird. Um zueinander zu finden, haben wir heute mehr Kontaktstellen als früher. Unser Kennenlernen passiert parallel über unseren Freundeskreise, bei Veranstaltungen, auf Online-Plattformen, bei unseren Hobbys und auch Zufallsbegegnungen, die sind immer möglich. Unsere Kommunikation wird schneller und häufiger, denn die vielen Nachrichten, Sprachnachrichten und spontanen Abstimmungen machen Nähe sehr viel leichter zugänglich, aber auch viel flüchtiger, wenn Grenzen fehlen. Woran wir erkennen, ob  unser „Zueinander finden“ gerade gut läuft. Es bleibt nicht nur beim Gefühl, sondern zeigt sich in verlässlichen Gesten, in unserem Timing und durch unser gemeinsames Interesse über einzelne Highlights hinaus. Wir können uns gut abstimmen, ohne uns ständig anzupassen oder zu „funktionieren“. Unklarheit wird von uns nicht ignoriert, sondern geklärt, direkt oder über konkrete Schritte. Unsere Nähe entsteht nicht als Druck, sondern als beidseitig stimmiger Prozess.

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Echt sein 
Allgemein 23. Apr. 2026
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Echt sein 

„Echt sein“ bedeutet wir erlauben uns, echte Gefühle zu haben und sie passend auszudrücken, statt sie pauschal zu unterdrücken oder zu überspielen. Wenn wir „echt“ sind, dann sind...

„Echt sein“ bedeutet wir erlauben uns, echte Gefühle zu haben und sie passend auszudrücken, statt sie pauschal zu unterdrücken oder zu überspielen. Wenn wir „echt“ sind, dann sind unsere Gefühle oft sichtbar und echt spürbar. Daher kann es so wirken, als hätten wir Stimmungen wie wütend, lustig, freudvoll, ärgerlich, gestresst, ängstlich und so weiter. Das heißt nicht, dass wir alles rauslassen müssen, sondern nur das die Gefühlsbandbreite vorhanden ist und wir je nach Situation damit umgehen, so wie es sich für uns gut anfühlt. Wenn unsere Gefühle dauerhaft „nicht sein dürfen“, staut sich unsere Energie. Dann kommt es eher zu Ausbrüchen oder zu starken Stimmungssprüngen. Unser „Echt sein“ reduziert diesen inneren Druck, kann aber trotzdem manchmal echte Ausschläge sichtbar machen. Unsere Gefühle sind natürliche Signale, keine Fehler, denn unsere Wut kann ein Signal für Grenzen oder Unfairness sein, Stress kann ein Signal für Überlastung sein, unsere Freude ein Signal für Bedeutsamkeit oder Verbundenheit. „Echt sein“ respektiert, dass bei uns solche Signale auftauchen dürfen. „Echt sein“ kann für uns auch bedeuten, dass wir mehr von unserer echten inneren Realität zeigen und damit können sehr unterschiedliche Zustände zutage treten. Entscheidend ist eher, dass wir auch authentisch sind und das heißt normalerweise, das wir unsere Gefühle wahrnehmen und passend ausdrücken, nicht zwangsläufig „alles mal“ ungefiltert herauslassen.

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Angst vor Ablehnung 
Allgemein 22. Apr. 2026
268 Views

Angst vor Ablehnung 

Unsere Angst vor Ablehnung entsteht, weil unser Gehirn Ablehnung oft als „Gefahr“ interpretiert. Denn früher hing Zugehörigkeit direkt mit Sicherheit und Ressourcen zusammen, und das Nervensystem hat daher...

Unsere Angst vor Ablehnung entsteht, weil unser Gehirn Ablehnung oft als „Gefahr“ interpretiert. Denn früher hing Zugehörigkeit direkt mit Sicherheit und Ressourcen zusammen, und das Nervensystem hat daher gelernt, dass Ausgeschlossenwerden mehr ist als nur ein unangenehmes Gefühl. Heute kann uns das bei Gesprächen, bei Konflikten oder auch bei „Nein“-Antworten trotzdem noch stark mitnehmen, weil wir Stresssignale erzeugen und typische Gedanken wie „Ich bin nicht genug“ oder „Ich bin nicht wertvoll“ uns in Alarm versetzen, auch wenn die aktuelle Situation objektiv für uns überhaupt nicht existenziell bedrohlich ist. Oft wirken dabei Mechanismen wie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, eine starke Verknüpfung mit unserem Selbstwert, denn Ablehnung fühlt sich wie ein „Angriff auf uns“ an oder wie eine Lerngeschichte, die unser Warnsystem empfindlicher machen. Ein hilfreicher Umgang ist es, unsere Angst als Signal zu erkennen, also die Ablehnungs-Angst erkennen statt zu denken, das ist die Wahrheit über uns. Dies bedeutet, wir können entkoppeln und so mit einem kleinen, konkreten Schritt reagieren statt im Vermeiden oder Grübeln zu landen.

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