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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Stets zu Diensten
Allgemein 13. Juni 2026
52 Views

Stets zu Diensten

Das Sprichwort bzw. die Redewendung sagt uns, wir sollten, können oder dürfen immer bereit sein zu helfen oder jemandem zur Verfügung zu stehen. Wir verwenden es auch oft als...

Das Sprichwort bzw. die Redewendung sagt uns, wir sollten, können oder dürfen immer bereit sein zu helfen oder jemandem zur Verfügung zu stehen. Wir verwenden es auch oft als höfliche Antwort, wenn jemand sich bei uns für einen Dienst oder eine Hilfe bedankt. Wir drücken damit aus, dass wir gern geholfen haben und auch künftig bereit sind, Unterstützung zu leisten. Je nach Kontext können wir die Formulierung auch mal ironisch meinen, etwa wenn wir das Gefühl haben, ständig für andere zu arbeiten oder deren Wünsche erfüllen zu müssen. „Stets zu Diensten“ klingt zunächst positiv, da es um Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Einsatz für andere geht, was sehr oft geschätzte Eigenschaften sind. In Freundschaften, Familien oder im Beruf kann es sinnvoll sein, für andere da zu sein. Allerdings kann ein wörtliches „immer bereitstehen“ auch problematisch werden, wenn wir die eigenen Bedürfnisse vernachlässigen. Oder andere sich daran gewöhnen und dann nutzen sie unsere Hilfsbereitschaft aus. Es fällt manchmal richtig schwer, Grenzen zu setzen und auch einmal „Nein“ zu sagen. Deshalb ist es so wie fast immer, wir sollten nicht ständig für alle verfügbar sein, aber bereit sein zu helfen, wenn es angemessen ist und unsere Grenzen respektiert werden. Wir könnten also sagen, Hilfsbereitschaft ist eine schöne Tugend, Selbstaufgabe dagegen nicht.

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Erfahrungswerte nutzen 
Allgemein 12. Juni 2026
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Erfahrungswerte nutzen 

Wir nutzen unsere Erfahrungswerte sowohl bewusst als auch unbewusst. Bei der bewussten Nutzung unserer Erfahrungswerten greifen wir aktiv auf frühere Erfahrungen zurück, um Entscheidungen zu treffen oder Probleme...

Wir nutzen unsere Erfahrungswerte sowohl bewusst als auch unbewusst. Bei der bewussten Nutzung unserer Erfahrungswerten greifen wir aktiv auf frühere Erfahrungen zurück, um Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen. Wir wählen heute vielleicht eine Route zur Arbeit, weil wir wissen, dass es auf der anderen Strecke oft einen Stau gibt. Oder wir lernen für eine Prüfung mit einer Methode, die uns früher schon mal gute Noten gebracht hat. Ganz oft kaufen wir ein bestimmtes Produkt erneut, weil wir gute Erfahrungen damit gemacht haben. Da unser Gehirn ständig Muster und Erfahrungen speichert, beeinflussen viele davon unser Verhalten, ohne dass wir es bemerken. Wir weichen vielleicht automatisch einem Hindernis aus, weil unser Gehirn ähnliche Situationen schon verarbeitet hat. Vielleicht vertrauen wir einer Person schneller, weil sie uns unbewusst an jemanden erinnert, mit dem wir gute Erfahrungen gemacht haben. Und ganz klassisch, beim Autofahren führst wir viele Handlungen nahezu automatisch aus, weil wir sie durch Erfahrung eingeübt haben. Erfahrungswerte helfen uns also, schneller Entscheidungen zu treffen, wir müssen nicht jede Situation von Grund auf neu analysieren. Sie helfen uns auch Energie zu sparen, denn unser Gehirn arbeitet effizienter, wenn es auf bekannte Muster zurückgreifen kann. Auch können wir oft Fehler zu vermeiden, weil frühere Erfolge und Misserfolge uns Orientierung liefern. Wir können dadurch auch Vorhersagen treffen, denn wir leiten aus vergangenen Erfahrungen unsere Erwartungen für zukünftige Situationen ab. Aus Sicht der Psychologie lernt unser Gehirn kontinuierlich aus Erfahrungen. Es bildet Verknüpfungen und Muster, die später als Grundlage für unsere Wahrnehmung, unsere Entscheidungen und unsere Handlungen dienen. Deshalb sind Erfahrungswerte ein zentraler Bestandteil unseres menschlichen Denkens, sowohl bewusst als auch unbewusst. Unsere Erfahrungen sind somit eine Art internes Wissensarchiv, auf das wir ständig zugreifen, oft ohne es zu merken.

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Rückstellungen für nicht so gute Tage
Allgemein 11. Juni 2026
267 Views

Rückstellungen für nicht so gute Tage

Wir können nicht nur finanziell sondern auch emotional oder organisatorisch Vorsorge für schwierige Zeiten treffen. Wir versuchen dann, zukünftige Belastungen vorherzusehen. Wenn wir damit rechnen, dass nicht jeder...

Wir können nicht nur finanziell sondern auch emotional oder organisatorisch Vorsorge für schwierige Zeiten treffen. Wir versuchen dann, zukünftige Belastungen vorherzusehen. Wenn wir damit rechnen, dass nicht jeder Tag gut laufen wird, legen wir bewusst oder unbewusst Ressourcen zurück. Das können Geld, Zeit, Energie oder auch soziale Kontakte sein. Das Gefühl, Reserven zu haben, reduziert oft unsere Unsicherheit und unsere Angst. Ähnlich wie ein finanzielles Polster kann auch eine „emotionale Rückstellung“ uns das Gefühl vermitteln, schwierige Phasen besser bewältigen zu können. Psychologisch widerstandsfähige Menschen investieren gerne in Gewohnheiten, in Beziehungen oder in Fähigkeiten, die ihnen später helfen. Sie schaffen damit eine Art Vorrat an Bewältigungsmöglichkeiten. Diejenigen unter uns, die bereits Krisen oder schlechte Phasen erlebt haben, wissen oft aus Erfahrung, dass Belastungen wiederkommen können. Daraus entsteht dann ihre Motivation, für die Zukunft vorzusorgen. Wir alle verfügen nur über begrenzte mentale und emotionale Ressourcen. Deshalb planen wir oft ganz bewusst Erholungsphasen, mehr Freizeit oder finanzielle Reserven ein, um in stressigen Zeiten nicht vollständig aufgebraucht zu sein. Wir legen Reserven an, um mit den zu erwartenden Schwankungen unseres Lebens besser umgehen zu können. Das ist oft kein Zeichen von Pessimismus, sondern von realistischer Anpassung an die Tatsache, dass gute und schlechte Tage einander abwechseln.

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