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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Trauer annehmen 
Allgemein 19. Mai 2026
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Trauer annehmen 

Trauer entsteht nicht nur beim Verlust eines geliebten Menschen. Wir können und dürfen auch um vieles andere trauern. Ob wir um eine Beziehung, um verlorene Möglichkeiten, um unsere...

Trauer entsteht nicht nur beim Verlust eines geliebten Menschen. Wir können und dürfen auch um vieles andere trauern. Ob wir um eine Beziehung, um verlorene Möglichkeiten, um unsere Gesundheit oder Sicherheit, um enttäuschte Erwartungen oder um unsere Heimat, unsere Zeit, unsere Freundschaften oder Lebensphasen trauern, jeder Aspekt will zu einer bestimmten Zeit von uns gelebt werden und darf auch betrauert werden. Trauer ist eigentlich unsere Reaktion darauf, dass etwas Bedeutendes nicht mehr so ist wie vorher. Wir dürfen unsere Trauer annehmen, denn wenn wir unsere Trauer verdrängen, verschwindet sie meist nicht einfach. Sie zeigt sich dann oft indirekt als innere Unruhe, als Gereiztheit, oder emotionale Erschöpfung, wir können auch Leere empfinden, uns ständig ablenken oder fühlen eine körperliche Anspannung. Annehmen bedeutet natürlich nicht, den Verlust gutzuheißen oder darin stecken zu bleiben. Es bedeutet eher, dass wir uns sagen: „Das tut weh und das ist wirklich so.“ Dadurch verwenden wir weniger Energie darauf gegen unsere eigenen Gefühle anzukämpfen. Erst dann können wir meistens mit der der Verarbeitung unseres Verlusts beginnen. Psychologisch hat Trauer auch noch eine wichtige Funktion. Die Trauer hilft uns, uns innerlich an die Veränderungen anzupassen. Unsere Gefühle ordnen die Veränderung und Bedeutung neu. Das braucht Zeit. Oft entsteht später daraus mehr Klarheit, mehr Mitgefühl, wir entwickeln mehr Reife oder ein realistischeres Verhältnis zum Leben. Und auch super interessant ist es, wir empfinden Trauer häufig besonders stark dort, wo zuvor Bindung, Hoffnung oder Liebe war. Trauer zeigt uns also oft auch, dass uns etwas wirklich wichtig war.

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Schrammen auf der Seele
Allgemein 18. Mai 2026
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Schrammen auf der Seele

„Schrammen auf der Seele“ sind innere Verletzungen, unsere negativen Erfahrungen, die Spuren hinterlassen haben. Manchmal sichtbar in unserem Verhalten, manchmal auch verborgen. Sie entstehen oft nicht durch ein...

„Schrammen auf der Seele“ sind innere Verletzungen, unsere negativen Erfahrungen, die Spuren hinterlassen haben. Manchmal sichtbar in unserem Verhalten, manchmal auch verborgen. Sie entstehen oft nicht durch ein einzelnes großes Ereignis, sondern durch vieles, das sich über Jahre einprägt hat. Sie entwickeln sich durch Zurückweisung oder mangelnde Liebe in der Kindheit, durch Verlust, Trennung oder Trauer, oder Beschämung, Kritik oder Demütigung, ebenso durch Gewalt, Vernachlässigung oder Trauma, auch bei Einsamkeit oder das Gefühl nicht verstanden zu werden, oder durch dauerhaften Stress, Überforderung oder Angst, sowie Enttäuschungen in Beziehungen oder Freundschaften. Unser Nervensystem und unsere Psyche „lernen“ aus solchen Erfahrungen. Daraus entstehen dann Schutzmechanismen wie Rückzug, Perfektionismus, Misstrauen, Anpassung, emotionale Distanz oder das Bedürfnis nach Kontrolle. Diese Strategien helfen uns zunächst beim Überleben, doch später können sie unsere Beziehungen, unseren Selbstwert oder unsere Lebensfreude einschränken. Wenn wir an uns arbeiten, unsere seelischen Schrammen kennen, bestimmen die Wunde nicht mehr unser ganze Leben. Der Schmerz wird für uns verstehbar statt uns zu überwältigen. Und wir entwickeln oft auch noch mehr Freiheit im Umgang mit uns selbst.

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Leichtigkeit und Ruhe
Allgemein 17. Mai 2026
295 Views

Leichtigkeit und Ruhe

Das passt sehr gut zusammen, oft sogar besser, als wir glauben. Leichtigkeit bedeutet natürlich nicht Oberflächlichkeit oder Gleichgültigkeit und Ruhe bedeutet nicht nur Stillstand oder Passivität. Beides kann...

Das passt sehr gut zusammen, oft sogar besser, als wir glauben. Leichtigkeit bedeutet natürlich nicht Oberflächlichkeit oder Gleichgültigkeit und Ruhe bedeutet nicht nur Stillstand oder Passivität. Beides kann sich sogar gegenseitig verstärken. wenn wir innerlich ruhiger sind, müssen wir weniger kämpfen, kontrollieren oder reagieren. Dadurch entsteht natürlich eine gewisse Leichtigkeit. Wenn wir Dinge leichter nehmen, erzeugt das weniger inneren Druck. Dadurch sind wir ruhiger, es entsteht Ruhe. Wir können sagen, Ruhe gibt Stabilität und Leichtigkeit gibt Beweglichkeit. Zusammen entsteht dann oft ein Zustand, in dem wir präsent bleiben, ohne uns ständig zu verkrampfen. Im Alltag erkennen wir es, wenn manche von uns besonders souverän wirken, wenn sie ruhig und leicht zugleich sind. In Kunst, Sport oder Gesprächen entsteht daraus sogar häufig Eleganz. Auch psychologisch hängen die beiden zusammen, denn weniger innere Spannung bedeutet mehr Gelassenheit und daraus entsteht mehr Leichtigkeit. Was natürlich auch sein kann, Leichtigkeit ohne Ruhe kann für uns hektisch oder flatterhaft wirken und Ruhe ohne Leichtigkeit kann für uns schwer sein oder starr werden.

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