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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Einfach machen 
Allgemein 24. März 2026
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Einfach machen natürlich

sollte, würde, hätte, könnte brauchen wir nicht um Dinge einfacher oder klarer zu machen. sollte - drückt eine Empfehlung oder Verpflichtung aus. würde - verwenden wir für hypothetische oder höfliche Aussagen.  hätte - drückt...

sollte, würde, hätte, könnte brauchen wir nicht um Dinge einfacher oder klarer zu machen. sollte – drückt eine Empfehlung oder Verpflichtung aus. würde – verwenden wir für hypothetische oder höfliche Aussagen.  hätte – drückt eine Möglichkeit oder Bedingung in der Vergangenheit aus. könnte– drückt unsere Fähigkeiten oder Möglichkeiten ausDerjenige von uns, der klare, einfache Aussagen machen will, vermeidet oft „würde“, „könnte“ usw. Diese Modalverben drücken oft Unsicherheiten, Wünsche oder Bedingungen aus. Ohne sie klingt unsere Sprache entschlossener und eindeutiger. In manchen Situationen, wie in Anleitungen oder bei klaren Aussagen, sind sie extrem überflüssig und können die Botschaft sogar verwässern. Notwendig sind sie jedoch, wenn wir höflich sein wollen. Auch in hypothetischen oder irreale Situationen oder um Empfehlungen oder Ratschläge zu geben können wir sie sinnvoll einsetzen. Es ist also nicht grundsätzlich „richtig“ oder „falsch“, sie zu verwenden oder nicht, sondern es hängt vom Zweck unserer Kommunikation ab. Für eine klare, direkte Sprache kann es für uns sinnvoll sein, auf „sollte, würde, hätte, könnte“ zu verzichten. Für höfliche, hypothetische oder nuancierte Aussagen sind sie jedoch unverzichtbar. Doch „einfach machen“ passt sehr gut, wenn wir ausdrücken möchten, dass man Dinge unkompliziert, direkt und ohne unnötige Umwege angehen soll. Es bedeutet, etwas ohne viel Nachdenken, Zögern oder Bedingtheit einfach zu tun – klar, konkret und praktisch. In dieser Haltung vermeiden wir Unsicherheiten, Höflichkeitsfloskeln oder hypothetische Formulierungen wie „sollte“, „würde“, „könnte“ oder „hätte“. „Einfach machen“ steht für unser direktes Handeln, für Klarheit und Entschlossenheit und zur Vermeidung von unnötiger Komplexität. In vielen unserer täglichen Situationen ist das eine sehr effektive und pragmatische Herangehensweise.

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Gestern war der Weltwassertag 2026
Allgemein 23. März 2026
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Weltwassertag 2026

Der Weltwassertag war gestern und bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, die Bedeutung von Wasser für unser Leben und unsere Gesundheit zu reflektieren. Auch in der Psychotherapie lässt sich...

Der Weltwassertag war gestern und bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, die Bedeutung von Wasser für unser Leben und unsere Gesundheit zu reflektieren. Auch in der Psychotherapie lässt sich eine Verbindung zum Thema Wasser herstellen, da Wasser symbolisch und praktisch eine wichtige Rolle für unser psychisches Wohlbefinden spielt. In vielen psychotherapeutischen Ansätzen steht Wasser als Symbol für unsere Gefühle, den Fluss des Lebens und die Fähigkeit zur Veränderung. Wasser fließt, reinigt und erneuert, ähnlich wie psychotherapeutische Prozesse, die uns helfen, emotionale Blockaden zu lösen und unsere persönliche Entwicklung zu fördern. Das Wasser hat eine beruhigende Wirkung auf unseren Körper und unseren Geist. Studien zeigen, dass der Aufenthalt in der Nähe von Gewässern oder das bewusste Erleben von Wassergeräuschen Stress reduziert und unser Wohlbefinden steigert. Das haben wir doch alle schon mal erlebt und gespürt. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist essentiell für unsere körperliche Gesundheit, die eng mit der psychischen Gesundheit verknüpft ist. Denn Dehydrierung kann Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen fördern. Daher weisen viele Psychotherapeuten auch auf die Bedeutung von Wasser für die körperliche und psychische Balance hin. Das Wasser passt sich immer seiner Umgebung an, ohne seine Essenz zu verlieren. Diese Eigenschaft kann als Metapher für Resilienz in der Psychotherapie dienen, für die Fähigkeit, uns Herausforderungen zu stellen und dennoch innerlich stabil zu bleiben. Die Integration des Themas Wasser in unseren psychotherapeutische Gespräche kann unseren Klienten helfen, abstrakte psychische Prozesse greifbarer zu machen. Es fördert ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, das unseren Körper, unseren Geist und unsere Umwelt umfasst. Zudem sensibilisiert es uns für die Bedeutung natürlicher Ressourcen für unser menschliches Wohlbefinden und kann so auch das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln stärken. Daher lässt sich der Weltwassertag gut als Anlass nutzen, um in der Psychotherapie sowohl symbolisch als auch praktisch die Bedeutung von Wasser für unser seelisches Gleichgewicht hervorzuheben.

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Alles auf einmal 
Allgemein 22. März 2026
405 Views

Alles auf einmal 

„Alles auf einmal“ so wie manche Pflanzen gleichzeitig blühen und Früchte in verschiedenen Reifestadien tragen, können auch wir in unterschiedlichen Lebensbereichen parallel verschiedene Entwicklungsphasen durchlaufen oder mehrere Aufgaben...

„Alles auf einmal“ so wie manche Pflanzen gleichzeitig blühen und Früchte in verschiedenen Reifestadien tragen, können auch wir in unterschiedlichen Lebensbereichen parallel verschiedene Entwicklungsphasen durchlaufen oder mehrere Aufgaben und Rollen gleichzeitig erfüllen. Wir entwickeln uns nicht linear, sondern in verschiedenen Lebensbereichen gleichzeitig. Zum Beispiel kann einer von uns beruflich sehr erfolgreich sein, während er oder sie persönlich noch an bestimmten Herausforderungen arbeitet und gleichzeitig neue Ideen oder Projekte „erblühen“ lässt. Ähnlich wie manche Pflanzen mehrere Prozesse gleichzeitig abwickeln, bewältigen wir oft verschiedene Rollen und Verantwortlichkeiten parallel. Wir können gleichzeitig ein Elternteil, ein Berufstätiger, ein Freund und ein Lernender sein. So wie die Pflanze die Reife ihrer Früchte nicht erzwingen kann, brauchen auch wir für manche Entwicklungen Zeit. „Alles auf einmal“ bedeutet nicht, dass alles sofort perfekt sein muss, sondern dass unterschiedliche Aspekte gleichzeitig existieren und sich entfalten können und dürfen. Im Gegensatz zur Pflanze, die evolutionär auf diese Mehrfachzustände eingestellt ist, kann „alles auf einmal“ bei uns auch zu Stress und Überforderung führen, wenn wir keine Priorisierung oder Balance finden. Wir brauchen oft ganz bewusste Entscheidungen, um verschiedene Lebensbereiche zu koordinieren, während Pflanzen diese Prozesse automatisch steuern. Das Motto „Alles auf einmal“ können wir als Metapher für unsere Fähigkeit sehen, mehrere Lebensbereiche und Entwicklungsphasen gleichzeitig zu durchlaufen. Es erinnert uns also daran, dass Wachstum und Reife nicht immer linear verlaufen, sondern vielfältig und parallel stattfinden können. Gleichzeitig fordert es uns dazu auf, Balance zu halten und bewusst mit unseren eigenen Ressourcen umzugehen, um Überforderungen zu vermeiden. So wie die Pflanze in ihrer Vielfalt Stärke zeigt, können auch wir durch das gleichzeitige „Blühen“ in verschiedenen Lebensbereichen ein erfülltes und auch dynamisches Leben führen.

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