Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Beides ist auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Oktoberfest aus psychologischer Sicht 
Allgemein 20. Sep. 2026
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Oktoberfest aus psychologischer Sicht 

Das Oktoberfest schafft eine besondere Ausnahmesituation, in der für uns die alltäglichen sozialen Regeln teilweise gelockert werden. Tracht, Musik, Getränke mit und ohne Alkohol und die besondere Atmosphäre...

Das Oktoberfest schafft eine besondere Ausnahmesituation, in der für uns die alltäglichen sozialen Regeln teilweise gelockert werden. Tracht, Musik, Getränke mit und ohne Alkohol und die besondere Atmosphäre signalisieren, dass hier für uns andere Verhaltensweisen erlaubt sind. Dadurch können wir ausgelassener, spontaner und oft auch enthemmter auftreten als in unserem Alltag. Gleichzeitig spielt die Gruppendynamik eine große Rolle. Wir orientieren uns daran, was unsere Freunde und andere Besucher tun, und übernehmen deren Stimmung, deren Trinkverhalten oder auch die Lautstärke. Unser gemeinsames Singen, Schunkeln und Feiern erzeugt ein super starkes Gemeinschaftsgefühl und kann sogar zwischen uns und Fremden kurzfristig ein Gefühl von Verbundenheit entstehen lassen. Natürlich werden auch das Flirten und unsere zwischenmenschlichen Begegnungen durch die besondere Atmosphäre begünstigt. Alkohol kann Hemmungen reduzieren und die Wahrnehmung sozialer Signale verändern. Dadurch können Begegnungen intensiver wirken, gleichzeitig aber auch leichter missverstanden werden. Um solche Missverständnisse zu vermeiden dürfen wir natürlich auch, und wenn nur zwischendurch, alkoholfreie Getränke genießen. Dazu kommen immer auch unser sozialer Druck und die Angst etwas zu verpassen. Wir haben das Gefühl, mithalten oder etwas Besonderes erleben zu müssen, dies kann unser Verhalten natürlich stark beeinflussen. Psychologisch besonders interessant ist der Kontrast zu unserem Alltag. Weil das Oktoberfest zeitlich begrenzt ist, entsteht ein Gefühl von „Das passiert nur jetzt“, das dann unsere spontanen Entscheidungen und unsere Risikobereitschaft fördern kann. Nachdem wir auf dem Oktoberfest waren, können sich bei uns neben den vielen positiven Erinnerungen auch Erschöpfung, Scham oder Grübeln einstellen. Die Wiesn ist damit eigentlich eine Art sozialer Ausnahmezustand, in dem für uns alle, Gruppenzugehörigkeit, Enthemmung, Belohnung und soziale Rollen besonders deutlich sichtbar werden und einige von uns, dies auch gerne mal genießen.

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Soziale Anerkennung 
Allgemein 19. Sep. 2026
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Soziale Anerkennung 

Soziale Anerkennung ist ein Bedürfnis, das viele von uns kennen. Wir freuen uns, wenn andere unsere Leistungen, unser Verhalten oder unsere Persönlichkeit wertschätzen. Anerkennung kann uns das Gefühl...

Soziale Anerkennung ist ein Bedürfnis, das viele von uns kennen. Wir freuen uns, wenn andere unsere Leistungen, unser Verhalten oder unsere Persönlichkeit wertschätzen. Anerkennung kann uns das Gefühl geben, gesehen und akzeptiert zu werden. Deshalb spielt die soziale Anerkennung für viele von uns eine wichtige Rolle in unserem Leben. Ein Grund dafür ist, dass wir alle soziale Wesen sind. Wir möchten zu einer Gruppe gehören und das Gefühl haben, von anderen gemocht und akzeptiert zu werden. Schon in unserer Familie, in der Schule oder in unserem Freundeskreis erleben wir, wie wichtig es sein kann, dazuzugehören. Wenn wir Anerkennung bekommen, vermittelt uns das ganz oft Sicherheit und das Gefühl, einen Platz in der jeweiligen Gemeinschaft zu haben. Soziale Anerkennung kann natürlich auch unseren Selbstwert stärken. Wenn andere unsere Arbeit loben oder uns für unsere Hilfe danken, entsteht leicht das Gefühl: „Ich kann etwas und bin für andere wichtig.“ Dadurch bekommen wir natürlich auch mehr Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten. Auch unsere Motivation entsteht durch Anerkennung, weil wir merken, dass unsere Anstrengungen von anderen wahrgenommen werden. Allerdings wollen natürlich nicht alle Anerkennung in gleichem Maße. Manche von uns sind stärker darauf angewiesen, was andere über sie denken, während andere unabhängiger von der Meinung anderer sein möchten. Trotzdem bedeutet das nicht, dass ihnen Anerkennung völlig unwichtig ist. Auch diejenigen, die sehr selbstständig sind, können sich über Wertschätzung und positive Rückmeldungen echt freuen. Entscheidend ist daher der Unterschied zwischen dem Wunsch nach Anerkennung und der Abhängigkeit von ihr. Es ist ganz normal, sich über Lob und Wertschätzung zu freuen. Problematisch wird es jedoch, wenn wir unseren eigenen Wert ausschließlich davon abhängig macht, wie andere uns beurteilen. Also, soziale Anerkennung ist für viele von uns ein grundlegendes Bedürfnis. Sie vermittelt uns Zugehörigkeit, stärkt unseren Selbstwert und kann uns auch noch motivieren. Dennoch sind wir alle unterschiedlich und brauchen unterschiedlich viel Anerkennung. Wichtig ist daher, dass wir Wertschätzung von anderen annehmen können, ohne unseren Wert von der Meinung anderer abhängig zu machen.

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Sprache und Gefühle
Allgemein 18. Sep. 2026
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Sprache und Gefühle

Sprache und Gefühle gehören eng zusammen, weil unsere Sprache es uns ermöglicht, unsere Gefühle auszudrücken und diese mit anderen zu teilen. Durch Worte können wir anderen verständlich machen,...

Sprache und Gefühle gehören eng zusammen, weil unsere Sprache es uns ermöglicht, unsere Gefühle auszudrücken und diese mit anderen zu teilen. Durch Worte können wir anderen verständlich machen, was in uns vorgeht, und dadurch Nähe und Verständnis schaffen. Trotzdem kann unsere Sprache unsere Gefühle nicht immer vollständig wiedergeben. Unsere Gefühle sind oft sehr komplex, widersprüchlich und schwer in Worte zu fassen. Ein einzelnes Wort wie „Trauer“ kann beispielsweise ganz unterschiedliche Empfindungen wie Sehnsucht, Leere, Liebe oder Wut enthalten. Deshalb greifen wir häufig auf Gedichte, Geschichten, Musik oder Bilder zurück. Diese Ausdrucksformen können unsere Gefühle vermitteln, ohne sie genau benennen zu müssen. Sie versuchen, etwas spürbar zu machen, das wir mit einfachen Worten nicht vollständig erklären können. Unsere Sprache und unsere Gefühle ergänzen sich also, werden einander aber nicht immer vollständig gerecht. Unsere Sprache gibt unseren Gefühlen eine Form und macht sie mitteilbar, während unsere Gefühle der Sprache Bedeutung und Tiefe geben. Zwischen dem, was wir fühlen, und dem, was wir sagen, bleibt jedoch immer ein Teil, der sich nicht vollständig in Worte fassen lässt.

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