Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Beides ist auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Stille und Leichtigkeit
Allgemein 22. Sep. 2026
148 Views

Stille und Leichtigkeit

Stille und Leichtigkeit passen sehr gut zusammen. Stille bedeutet nicht, dass nichts geschieht, sondern sie kann uns einen Raum schaffen, in dem nichts erzwungen werden muss. Wenn der...

Stille und Leichtigkeit passen sehr gut zusammen. Stille bedeutet nicht, dass nichts geschieht, sondern sie kann uns einen Raum schaffen, in dem nichts erzwungen werden muss. Wenn der äußere und innere Lärm nachlassen, entsteht für uns ein Raum zum Wahrnehmen und Sein. In dieser Ruhe kann Leichtigkeit entstehen. Wir müssen nicht ständig reagieren, leisten, erklären oder festhalten. Dinge dürfen einfach sein, wie sie sind. Gerade dieses Loslassen kann uns das Gefühl vermitteln, dass etwas leichter wird. Leichtigkeit bedeutet dabei natürlich nicht Oberflächlichkeit. Auch etwas Tiefes, Ernstes oder Bedeutungsvolles kann leicht sein, wenn es nicht von Druck, Widerstand oder Zwang geprägt ist. Stille kann uns helfen, diese Form von Leichtigkeit zu erfahren. Gleichzeitig sind Stille und Leichtigkeit selbstverständlich nicht automatisch dasselbe. Stille kann auch schwer oder bedrückend sein, das hat jeder von uns schon mal erlebt und Leichtigkeit kann durchaus laut und lebendig sein, auch das kennen wir. Dennoch können sie sich gegenseitig ermöglichen. Denn wo nichts festgehalten werden muss, kann Leichtigkeit entstehen, und Stille kann ein Raum dafür sein.

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Unsere Sinnesempfindungen
Allgemein 21. Sep. 2026
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Unsere Sinnesempfindungen

Unsere Sinnesempfindungen sind wichtig, weil sie uns Informationen über unsere Umwelt und unseren eigenen Körper geben. Durch unsere Sinne können wir wahrnehmen, was um uns herum passiert, und...

Unsere Sinnesempfindungen sind wichtig, weil sie uns Informationen über unsere Umwelt und unseren eigenen Körper geben. Durch unsere Sinne können wir wahrnehmen, was um uns herum passiert, und entsprechend darauf reagieren. Sie helfen uns also dabei, unsere Umgebung zu verstehen und uns darin zurechtzufinden. Wir besitzt, wie jeder weiß, verschiedene Sinne. Mit den Augen können wir sehen, mit den Ohren hören, mit der Nase riechen, mit der Zunge schmecken und mit der Haut fühlen. Dadurch können wir erkennen, ob etwas heiß oder kalt ist, ob ein Geräusch gefährlich sein könnte oder ob ein Lebensmittel verdorben ist. Auch Schmerzen können wir wahrnehmen und dadurch versuchen unseren Körper zu heilen oder zu schützen. Unsere Sinnesempfindungen helfen uns außerdem im Alltag, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und wichtige Entscheidungen zu treffen. Sie ermöglichen uns, mit anderen Menschen zu kommunizieren, uns zu orientieren und unsere Umwelt zu erleben. Deshalb sind unsere Sinne für unser tägliches Leben und unser Überleben sehr wichtig. Unsere Sinnesempfindungen öffnen uns auch oft für den Impuls, zum richtigen Zeitpunkt zu reagieren.

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Die Wiesn aus psychologischer Sicht 
Allgemein 20. Sep. 2026
451 Views

Die Wiesn aus psychologischer Sicht 

Die Wiesn schafft eine besondere Ausnahmesituation, in der für uns die alltäglichen sozialen Regeln teilweise gelockert werden. Tracht, Musik, Getränke mit und ohne Alkohol und die besondere Atmosphäre...

Die Wiesn schafft eine besondere Ausnahmesituation, in der für uns die alltäglichen sozialen Regeln teilweise gelockert werden. Tracht, Musik, Getränke mit und ohne Alkohol und die besondere Atmosphäre signalisieren, dass hier für uns andere Verhaltensweisen erlaubt sind. Dadurch können wir ausgelassener, spontaner und oft auch enthemmter auftreten als in unserem Alltag. Gleichzeitig spielt die Gruppendynamik eine große Rolle. Wir orientieren uns daran, was unsere Freunde und andere Besucher tun, und übernehmen deren Stimmung, deren Trinkverhalten oder auch die Lautstärke. Unser gemeinsames Singen, Schunkeln und Feiern erzeugt ein super starkes Gemeinschaftsgefühl und kann sogar zwischen uns und Fremden kurzfristig ein Gefühl von Verbundenheit entstehen lassen. Natürlich werden auch das Flirten und unsere zwischenmenschlichen Begegnungen durch die besondere Atmosphäre begünstigt. Alkohol kann Hemmungen reduzieren und die Wahrnehmung sozialer Signale verändern. Dadurch können Begegnungen intensiver wirken, gleichzeitig aber auch leichter missverstanden werden. Um solche Missverständnisse zu vermeiden dürfen wir natürlich auch, und wenn nur zwischendurch, alkoholfreie Getränke genießen. Dazu kommen immer auch unser sozialer Druck und die Angst etwas zu verpassen. Wir haben das Gefühl, mithalten oder etwas Besonderes erleben zu müssen, dies kann unser Verhalten natürlich stark beeinflussen. Psychologisch besonders interessant ist der Kontrast zu unserem Alltag. Weil die Wiesn nur ca. 14 Tage dauert, also zeitlich begrenzt ist, entsteht ein Gefühl von „Das passiert nur jetzt“, das dann unsere spontanen Entscheidungen und unsere Risikobereitschaft fördern kann. Nachdem wir auf der Wiesn waren, können sich bei uns neben den vielen positiven Erinnerungen auch Erschöpfung, Scham oder Grübeln einstellen. Die Wiesn ist damit eigentlich eine Art sozialer Ausnahmezustand, in dem für uns alle, Gruppenzugehörigkeit, Enthemmung, Belohnung und soziale Rollen besonders deutlich sichtbar werden und einige von uns, dies auch gerne mal genießen.

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