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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Jeder hat Vorurteile
Allgemein 3. Juli 2026
121 Views

Jeder hat Vorurteile

In gewissem Sinne hat jeder von uns Vorurteile. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder gleich stark voreingenommen ist oder dass Vorurteile unveränderlich sind. Der Grund liegt darin, wie...

In gewissem Sinne hat jeder von uns Vorurteile. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder gleich stark voreingenommen ist oder dass Vorurteile unveränderlich sind. Der Grund liegt darin, wie unser Gehirn funktioniert. Es vereinfacht einfach die Informationen. Jeden Tag verarbeiten wir unzählige Eindrücke. Um nicht überfordert zu werden, bildet unser Gehirn Kategorien und Muster. Das ist grundsätzlich nützlich, kann natürlich auch zu vorschnellen Urteilen führen. Wir lernen durch Erfahrungen. alle unsere eigenen Erlebnisse, unsere Erziehung, die Medien die wir konsumieren und unser soziales Umfeld prägen unsere Erwartungen an unsere Mitmenschen und in vielen Situationen. Manchmal sind diese Erwartungen dann zutreffend, manchmal auch nicht. Wir denken oft in Abkürzungen. In der Psychologie spricht man von mentalen Faustregeln. Sie helfen uns bei schnellen Entscheidungen, können uns natürlich auch zu Fehleinschätzungen führen. Wir unterscheiden immer zwischen “wir” und “die anderen”. Wir neigen dazu, uns mit unserer eigenen Gruppe zu identifizieren. Das kann dazu führen, dass wir die eigene Gruppe positiver und andere Gruppen negativer zu bewerten. Wichtig ist eigentlich der Unterschied zwischen Vorurteilen und unserem bewussten Verhalten. Sowohl ein Vorurteil als auch eine unbewusste Annahme können spontan auftauchen, ohne dass wir uns sie bewusst gewählt haben. Entscheidend ist, ob wir diese Annahmen hinterfragen oder ihr ungeprüft folgen. Wir können natürlich lernen, unsere Vorurteile zu erkennen und zu korrigieren. Deshalb sagen viele Psychologinnen und Psychologen, dass nicht die Existenz von Vorurteilen das größte Problem ist, sondern dass sie nicht reflektiert werden und so zu unfaireren Behandlungen oder Diskriminierung führen. Also, wahrscheinlich hat jeder von uns in irgendeiner Form Vorurteile. Sie entstehen als Nebenprodukt der normalen Informationsverarbeitung unseres Gehirns und durch unsere Erfahrungen. Der Unterschied liegt darin, wie bewusst wir damit umgehen und ob wir bereit sind, unsere Annahmen zu überprüfen.

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Wir wollen gesehen werden 
Allgemein 2. Juli 2026
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Wir wollen gesehen werden 

Das Bedürfnis, gesehen zu werden, ist für uns ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Dabei geht es uns nicht nur darum, angeschaut zu werden, sondern darum, wahrgenommen, verstanden und anerkannt...

Das Bedürfnis, gesehen zu werden, ist für uns ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Dabei geht es uns nicht nur darum, angeschaut zu werden, sondern darum, wahrgenommen, verstanden und anerkannt zu werden. Wir möchten das Gefühl haben, dazuzugehören und wichtig zu sein. Wenn andere uns sehen und wertschätzen, stärkt das unser Selbstwertgefühl. Als Kinder sind wir darauf angewiesen, dass wir Bezugspersonen haben, die unsere Bedürfnisse sehen und uns Schutz und Geborgenheit bieten. Nur durch die Reaktionen anderer lernen wir, wer wir sind und wie wir auf andere wirken. Wenn wir uns gesehen fühlen, empfinden wir Nähe, Vertrauen und tiefere Beziehungen. Wir dürfen natürlich den Unterschied zwischen, dass wir als Mensch wahrgenommen und verstanden werden und dass wir Aufmerksamkeit suchen, durch Likes oder Anerkennung in den sozialen Medien nicht gleichsetzen. Wir wollen nicht nur gesehen werden, wir wollen in dem gesehen werden, was uns wirklich ausmacht. Das Gefühl, übersehen oder ignoriert zu werden, kann für viele von uns echt schmerzhaft sein kann. Es berührt unser tiefes Bedürfnis nach Verbindungen und Anerkennungen. Die Verbindungen und Anerkennungen werden wir Online natürlich niemals finden.

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Charakterfest sein
Allgemein 1. Juli 2026
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Charakterfest sein

„Charakterfest zu sein” bedeutet, dass wir unseren Werten und Überzeugungen treu bleiben, auch dann, wenn es schwierig wird oder wir Druck von außen bekommen. Wenn wir charakterfest sind,...

Charakterfest zu sein” bedeutet, dass wir unseren Werten und Überzeugungen treu bleiben, auch dann, wenn es schwierig wird oder wir Druck von außen bekommen. Wenn wir charakterfest sind, zeichnen wir uns dadurch aus, dass wir ehrlich bleiben, auch wenn uns Lügen Vorteile bringen würden, dass wir Verantwortung für unser Handeln übernehmen, dass wir uns nicht so leicht von Gruppendruck oder Manipulationen beeinflussen lassen, dass wir zu unseren moralischen Grundsätzen stehen und uns auch in Konflikten respektvoll und fair verhalten. Das heißt allerdings nicht, dass wir stur oder unflexibel sind. Charakterfestigkeit bedeutet für uns auch, dass wir unsere eigene Meinung ändern dürfen, wenn gute Argumente oder neue Erkenntnisse dafür sprechen. Es geht nur um Integrität, nicht um Unnachgiebigkeit. Charakterfestigkeit bedeutet für uns also die Fähigkeit, nach unseren eigenen gut durchdachten Werten zu handeln, selbst wenn es uns mal schwerfällt. 

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