Professionelle Hilfe am Feierabend Mo-Fr per Video von 18:00 bis 22:00 Uhr
Jetzt Kostenlos Kennenlernen
Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Alles ist gut 
Allgemein 15. März 2026
138 Views

Alles ist gut 

„Alles ist gut“ ist eine kurze, flexible Aussage, die uns Zustimmung, Beruhigung oder einen Abschluss signalisiert. Sie lässt sich in Alltagssituationen, Kommunikation, Selbstgesprächen und in der Kultur einsetzen....

„Alles ist gut“ ist eine kurze, flexible Aussage, die uns Zustimmung, Beruhigung oder einen Abschluss signalisiert. Sie lässt sich in Alltagssituationen, Kommunikation, Selbstgesprächen und in der Kultur einsetzen. Je nach Tonfall und Kontext kann „Alles ist gut“ tröstend, ironisch, verbindlich oder sogar ausweichend wirken. Es drückt aus, dass gegenwärtig keine Probleme bestehen. Es kann für uns beruhigend sein, um unsere Sorgen zu dämpfen. Oder es wirkt beschwichtigend, um Konflikte zu entschärfen. Ironisch oder defensiv ist natürlich auch möglich, je nach Betonung und Kontext. Auch wenn jemand von uns Probleme herunterspielt, kann gut ein „Alles ist gut“ genutzt werden. Nach einer kleinen Panne, um zu signalisieren, dass nichts Schlimmes passiert ist. Auch als Antwort auf Entschuldigungen, um Nicht-Belastung zu signalisieren sagen wir es. Oder im Gesprächsabschluss um eine Unterhaltung positiv abzurunden. Sogar in unseren Selbstgesprächen oder in der Meditation können wir „Alles ist gut“ als Mantra zur Beruhigung nutzen, es ist kurz und leicht zu wiederholen. Alles in allem ist „Alles ist gut“ ein vielseitiges sprachliches Werkzeug, es ist effektiv, wenn Tonfall und Kontext stimmen, oder unangebracht, wenn Detail, Verantwortung oder echte Empathie gefragt sind. Doch wenn wir diese Phrase bewusst nutzen, transportieren wir genau die Intention, die wir uns vorstellen.

Öffnen
Warum nicht alle Frühlingsgefühle spüren 
Allgemein 14. März 2026
283 Views

Warum nicht alle Frühlingsgefühle spüren 

Nicht alle von uns erleben Frühlingsgefühle gleich stark. Wir reagieren verschieden stark auf Tageslicht. Bei manchen beeinflusst mehr Licht die Hormone wie Serotonin und Dopamin deutlich stärker. Diejenigen...

Nicht alle von uns erleben Frühlingsgefühle gleich stark. Wir reagieren verschieden stark auf Tageslicht. Bei manchen beeinflusst mehr Licht die Hormone wie Serotonin und Dopamin deutlich stärker. Diejenigen spüren im Frühling einen richtigen Stimmungs- und Energieschub. Andere haben einen stabileren Hormonrhythmus, bei ihnen verändert die längere Helligkeit die Stimmung kaum. Auch unsere Persönlichkeit spielt eine Rolle. Als extrovertierter Typ reagieren wir oft stärker auf die „Außenwelt“, auf die Sonne, unsere Aktivitäten und Begegnungen. Dagegen erleben die introvertierten Typen den Frühling häufig eher ruhig, sie genießen ihn vielleicht, aber ohne starke emotionale Aufwallung. Das bedeutet natürlich nicht, dass man weniger fühlt, nur anders. Einige haben im Winter eine leichte Form von Wintermüdigkeit oder gedrückter Stimmung, ähnlich einer milden saisonalen Depression. Wenn der Frühling kommt, fühlen sie sich plötzlich deutlich besser und interpretieren diesen Kontrast als „Frühlingsgefühle“. Wer im Winter ohnehin stabil und zufrieden ist, spürt diesen Unterschied viel weniger. Frühlingsgefühle werden oft mit romantischen Erwartungen verbunden. Wer gerade verliebt ist, jemanden kennenlernt oder offen für neue Begegnungen ist, nimmt den Frühling natürlich viel intensiver wahr. Wenn man in einer ruhigen Lebensphase ist oder andere Prioritäten hat, bleibt dieser Effekt eher schwächer. Der Begriff „Frühlingsgefühle“ ist natürlich auch ein kulturelles darstellen. Wenn Medien, Filme oder Geschichten immer wieder sagen, dass im Frühling die Liebe erwacht, achten wir natürlich stärker auf entsprechende Signale. 

Öffnen
Lieber eine falsche Entscheidung als keine
Allgemein 13. März 2026
431 Views

Lieber eine falsche Entscheidung als keine

Dieser Satz „Lieber eine falsche Entscheidung als keine“ stimmt oft, doch nicht immer. Es kommt sehr stark auf die Situation an. Wenn wir nichts entscheiden, entscheiden wir uns...

Dieser Satz „Lieber eine falsche Entscheidung als keine“ stimmt oft, doch nicht immer. Es kommt sehr stark auf die Situation an. Wenn wir nichts entscheiden, entscheiden wir uns faktisch für den Status den wir gerade haben. Und der ist nicht immer neutral oder harmlos. Selbst eine falsche Entscheidung liefert uns Feedback. Wir lernen daraus, sammelt Erfahrungen und können es beim nächsten Mal besser machen. Grübeln verlängert oft nur unseren Stress. Eine Entscheidung, selbst eine unperfekte, schafft uns Klarheit und innere Ruhe. In vielen Situationen, bei uns im Beruf oder bei einigen Chancen kann unser Zögern bedeuten, dass Möglichkeiten verstreichen. Der Satz stimmt auf keinen Fall, wenn die Konsequenzen gravierend oder irreversibel sind. Zum Beispiel bei medizinischen Eingriffen, großen finanziellen Risiken oder rechtlichen Fragen. Hier ist sorgfältiges Abwägen wichtiger als unser schnelles Handeln. Manchmal verbessert sich unsere Entscheidungsgrundlage mit der Zeit, wenn unser Abwarten neue Informationen bringt. Wir neigen leider oft zur Entscheidungsangst, weil wir Fehler vermeiden wollen. Paradoxerweise führt unser Vermeiden von Entscheidungen häufig zu mehr Stress als eine getroffene Entscheidung, auch wenn sie nicht perfekt ist. Also, in dynamischen, lernorientierten Situationen stimmt der Satz oft, doch bei hohen Risiken oder irreversiblen Folgen natürlich eher nicht.

Öffnen

© 2026 | Impressum | DSGVO
Psychotherapie-2.de

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und andere Technologien, um unser Webangebot zu optimieren und statistisch auszuwerten. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Einstellungen.

Notwendig Betrieb der Webseite.
Eingesetzte Services:
WordPress Core (Website Operator)
Google Analytics (Google Ireland Limited)