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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Ich setze Grenzen
Allgemein 20. März 2026
92 Views

Ich setze Grenzen

Grenzen zu setzen ist eine wichtige Fähigkeit, um unsere persönlichen Bedürfnisse zu schützen, gesunde Beziehungen zu fördern und Stress zu reduzieren. Es geht darum, klar und respektvoll zu...

Grenzen zu setzen ist eine wichtige Fähigkeit, um unsere persönlichen Bedürfnisse zu schützen, gesunde Beziehungen zu fördern und Stress zu reduzieren. Es geht darum, klar und respektvoll zu kommunizieren, was für uns selbst akzeptabel ist und was nicht. Um Grenzen zu setzen, müssen wir unsere eigenen Bedürfnisse, Werte und Limits kennen und wissen, in welchen Situationen wir uns unwohl fühlen oder ausgenutzt werden. Wir formulieren unsere Grenzen deutlich und ganz konkret. Das Verwenden von Ich-Botschaften ist dabei sehr hilfreich und wir sollten möglichst ruhig und sachlich bleiben und auch auf Schuldzuweisungen verzichten. Wenn jemand unsere Grenze missachtet, sollten wir freundlich, aber bestimmt daran erinnern. Auch „Nein“ zu sagen, ohne uns schuldig zu fühlen, müssen wir wahrscheinlich erst üben. Doch wir dürfen gegebenenfalls Alternativen anbieten, wenn es sich stimmig und richtig anfühlt, aber wir bleiben konsequent bei unserem Nein, wenn es nötig ist. Natürlich respektieren wir auch die Grenzen anderer, um ein gegenseitiges Verständnis zu fördern. Wenn es uns schwerfällt, Grenzen zu setzen, kann es auch sehr hilfreich sein, mit Freunden, unserer Familie oder einem Coach darüber zu sprechen. In ganz schwierigen Fällen, etwa bei toxischen Beziehungen, kann professionelle Hilfe wirklich sinnvoll sein. Grenzen setzen stärkt unser Selbstwertgefühl und sorgt für mehr Klarheit in all unseren Beziehungen. Es ist ein Prozess, der Übung braucht, doch mit der Zeit immer leichter wird und es fühlt sich dann gut an. 

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Rankommen ist Ankommen 
Allgemein 19. März 2026
253 Views

Rankommen ist Ankommen 

„Rankommen ist Ankommen“ oder es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Erreichen eines Ziels, Rankommen, Näherkommen und dem tatsächlichen Eintreffen oder Ankommen an einem Ort oder Zustand hinweist. Rankommen...

„Rankommen ist Ankommen“ oder es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Erreichen eines Ziels, Rankommen, Näherkommen und dem tatsächlichen Eintreffen oder Ankommen an einem Ort oder Zustand hinweist. Rankommen bedeutet für uns im allgemeinen, Zugang zu etwas zu erhalten oder sich einem Ziel zu nähern. Es beschreibt den Prozess des Erreichens oder Herankommens an etwas, an eine Person, eine Information oder eine Gelegenheit. Ankommen hingegen bedeutet für uns, tatsächlich an einem Zielort oder in einem Zustand einzutreffen. Es ist das Erreichen des Endpunkts eines Weges oder des Prozesses. Wenn wir „rankommen“ als den unmittelbaren Schritt vor dem „Ankommen“ versteht, dann ist „rankommen“ tatsächlich gleichbedeutend mit „ankommen“. Das heißt, sobald wir an etwas „rankommen“, haben wir es erreicht und ist somit „angekommen“. Im übertragenen Sinn verwenden wir es oft, um zu betonen, dass es nicht nur darum geht, sich einem Ziel zu nähern, sondern es tatsächlich zu erreichen und damit „anzukommen“. In manchen Fällen kann „rankommen“ auch nur bedeuten, dass wir uns einem Ziel näheren, ohne es vollständig zu erreichen. Hier wäre „ankommen“ der abschließende Schritt, der noch aussteht. Die Aussage „Rankommen ist ankommen“ trifft zu, wenn wir „rankommen“ als das tatsächliche Erreichen eines Ziels verstehen. Es bringt bildhaft zum Ausdruck, dass der Prozess des Herankommens mit dem tatsächlichen Ankommen gleichzusetzen ist. In einem engeren Sinne kann „rankommen“ jedoch auch nur den Schritt davor beschreiben, weshalb die Aussage sehr Kontext abhängig ist. Insgesamt ist es eine treffende und motivierende Möglichkeit, die für uns das Erreichen von Zielen hervorhebt.

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Synchronizität empfinden 
Allgemein 18. März 2026
426 Views

Synchronizität empfinden 

Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten von zwei oder mehreren Ereignissen, die inhaltlich oder symbolisch miteinander verbunden sind, ohne dass eine kausale Erklärung dafür vorliegt. Dieses Phänomen wird von...

Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten von zwei oder mehreren Ereignissen, die inhaltlich oder symbolisch miteinander verbunden sind, ohne dass eine kausale Erklärung dafür vorliegt. Dieses Phänomen wird von uns oft als bedeutungsvoll oder „sinnvoll“ empfunden, obwohl es rein zufällig sein könnte. Wir empfinden Synchronizität in Momenten erhöhter Aufmerksamkeit oder emotionaler Offenheit, vielleicht bei wichtigen Lebensentscheidungen, Krisen oder inneren Suchprozessen. Auch wenn wir nach Sinn oder Mustern suchen, insbesondere in unsicheren oder bedeutsamen Situationen. Oder bei plötzlichen, unerwarteten Ereignissen, die für uns eine persönliche Bedeutung zu haben scheinen. Während meditativer Zustände oder intensiver Reflexion, wenn unser Bewusstsein für Zusammenhänge steigt. Wir erleben Synchronizität bei zufällige Begegnungen, wenn wir eine unerwartete Nachrichten bekommen oder auch symbolische Ereignisse können von uns als synchron empfunden werden. In spirituellen oder religiösen Kontexten wird Synchronizität schon mal als Zeichen, Führung oder Botschaft interpretiert. In unseren Träumen oder Visionen können symbolische Verknüpfungen von uns als synchron erlebt werden. Alle, die offen für symbolische Bedeutungen sind oder eine spirituelle Weltsicht haben, nehmen Synchronizität häufiger mal wahr. Auch in Übergangsphasen oder diejenigen von uns mit hoher Sensibilität für innere und äußere Signale nehmen synchrone Erlebnisse eher wahr. Jeder von uns kann Synchronizität erfahren, da es ein subjektives Erleben ist, das von unserer individuellen Wahrnehmung und Interpretation abhängt. Synchronitziät ist kein objektiv messbares Ereignis, sondern ein Erleben, das stark von unserer persönlichen Einstellung und dem momentanen Kontext abhängt. Sie kann uns als Hinweis auf innere Prozesse oder als Quelle von Inspiration und Orientierung dienen.

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