Life Coaching / Systemische Beratung 

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Weisheitspsychotherapie

Weisheitspsychotherapie eignet sich für Sie, wenn Sie mehr Klarheit und Orientierung im Leben suchen. Sie unterstützt Sie dabei, Ihre eigene Gedanken und Gefühle besser zu verstehen. Besonders hilfreich ist sie in schwierigen oder herausfordernden Lebensphasen. Sie richtet sich auch an Sie, wenn Sie sich persönlich weiterentwickeln möchten.

Life Coaching

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Vereinbaren Sie einen Termin, alle Therapieren und Beratungen sind auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache in der Weisheitspsychotherapie, im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Gassigehen – eine Herausforderung 
Allgemein 27. Okt. 2026
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Gassigehen – eine Herausforderung 

Was passiert, wenn wir uns nicht einig sind? Wenn Herrchen nach links möchte und unser Hund nach rechts? Wenn wir ein Ziel haben, unser Hund aber ganz andere...

Was passiert, wenn wir uns nicht einig sind? Wenn Herrchen nach links möchte und unser Hund nach rechts? Wenn wir ein Ziel haben, unser Hund aber ganz andere Pläne verfolgt? Ist das dann ein Machtkampf? Ein Kommunikationsproblem? Oder einfach eine Begegnung zweier Lebewesen, die die Welt unterschiedlich wahrnehmen?

Wir möchte vielleicht zügig vorankommen. Unser Hund möchte schnüffeln, Spuren verfolgen, stehen bleiben oder einen anderen Weg einschlagen. Für unseren Hund ist der Spaziergang nicht bloß Bewegung, sondern eine kleine Reise voller Gerüche, Eindrücke und Entdeckungen. Vielleicht beginnt ein harmonischer Spaziergang genau dort, wo wir beide lernen, aufeinander zu achten.

Unser Hund darf natürlich eigene Bedürfnisse haben. Doch wir dürfen Grenzen setzen. Es geht natürlich nicht darum, dass immer einer gewinnt, sondern darum, einen gemeinsamen Weg zu finden. Wir sollten uns vielleicht manchmal fragen. Was möchte unser Hund gerade? Ist er gerade neugierig, unsicher oder hat er ein bestimmtes Bedürfnis? Vertrauen ist wichtig, unser Hund muss nicht jeden Weg bestimmen, aber er sollte gelernt haben, dass wir seine Signale wahrnehmen.

An jeder Leine gehen zwei Wesen, die nicht dieselbe Sprache sprechen und die Welt nicht auf dieselbe Weise erleben. Daher ist die eigentliche Herausforderung beim Gassigehen vielleicht nicht, unseren Hund dazu zu bringen, uns zu folgen. Sondern herauszufinden, wie aus unseren zwei unterschiedlichen Vorstellungen ein gemeinsamer Weg wird.

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Umgang mit intensiven Gefühlen 
Allgemein 26. Okt. 2026
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Umgang mit intensiven Gefühlen 

Der erste Schritt besteht darin, unsere intensiven Gefühle überhaupt als diese wahrzunehmen, natürlich ohne sie sofort zu bewerten. Statt uns zu fragen, warum wir gerade so empfindlich sind...

Der erste Schritt besteht darin, unsere intensiven Gefühle überhaupt als diese wahrzunehmen, natürlich ohne sie sofort zu bewerten. Statt uns zu fragen, warum wir gerade so empfindlich sind oder weshalb wir schon wieder so reagieren, können wir erst einmal anerkennen: „Das berührt mich jetzt wirklich sehr.“ Wir müssen unsere Gefühle weder unterdrücken noch uns für sie verurteilen oder schämen. Sie dürfen einfach da sein, auch wenn wir noch nicht genau wissen, woher sie eigentlich kommen.

Wenn unsere Gefühle besonders stark werden, hilft es häufig, erstmal innezuhalten und unseren Körper zu beruhigen. Ein paar bewusste Atemzüge, ein Spaziergang oder ein kurzer Moment in Stille können uns helfen, etwas mehr inneren Abstand zu gewinnen. Wir müssen nicht sofort reagieren, auch nicht etwas klären und erstrecht keine Entscheidung treffen. Manchmal ist es das Beste, wenn wir unsere starken Gefühlswellen erst einmal vorbeiziehen lassen.

Anschließend können wir versuchen, das Gefühl besser zu verstehen. Was hat es ausgelöst? Welche Gedanken verbinde wir damit? Und was brauchen wir gerade wirklich – vielleicht Sicherheit, Nähe, Verständnis, Klarheit oder auch eine Grenze? Dabei ist es wichtig, zwischen dem intensiven Gefühl und der tatsächlichen Situation zu unterscheiden. Wir dürfen natürlich Angst empfinden, ohne dass tatsächlich etwas Schlimmes passiert ist, und wir dürfen auch wütend sein, doch ohne andere zu verletzen. Wir können und dürfen unsere Gefühle ernst nehmen, jedoch ohne jedem Impuls folgen zu müssen.

Mit der Zeit können wir lernen, uns selbst mehr Halt und Verständnis entgegenzubringen. Dazu gehört, dass wir unsere Bedürfnisse wahrnehmen, gut für uns sorgen und bei Bedarf offen mit anderen über das sprechen, was uns gerade bewegt. Emotionale Stärke bedeutet nicht, immer ruhig zu bleiben oder möglichst wenig zu fühlen. Sie bedeutet vielmehr, auch in intensiven Momenten mit uns selbst in Verbindung zu bleiben. Wir müssen natürlich nicht weniger fühlen, sondern wir können lernen, unsere Gefühle besser zu verstehen und liebevoller mit uns und unseren Gefühlen umzugehen.

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Umgang mit intensiven Gefühlen 
Allgemein 25. Okt. 2026
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Intensität unserer Gefühle

Unsere Gefühle können manchmal überraschend stark sein. Eine kleine Bemerkung berührt uns tief, eine Begegnung klingt noch lange in uns nach oder eine unklare Situation löst große Unsicherheit...

Unsere Gefühle können manchmal überraschend stark sein. Eine kleine Bemerkung berührt uns tief, eine Begegnung klingt noch lange in uns nach oder eine unklare Situation löst große Unsicherheit aus. Die Intensität unserer Gefühle entsteht aus einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren, durch unsere Persönlichkeit, unseren bisherigen Erfahrungen, unseren Bedürfnissen und auch unserer aktuellen Lebenssituation.

Oft spielen auch unsere früheren Erlebnisse eine Rolle. Wenn wir beispielsweise in unserer Kindheit und Jugend Zurückweisung, Verlust oder Unsicherheit erfahren haben, können bestimmte Situationen alte Gefühle wieder wachrufen. Manchmal reagieren wir deshalb nicht nur auf das, was uns gerade geschieht, sondern auch auf das, woran es uns unbewusst erinnert. Unser Gefühl ist absolut real, auch wenn die Bedeutung, die wir einer Situation geben, nicht immer der Wirklichkeit entspricht.

Besonders intensiv fühlen wir meistens dann, wenn etwas berührt wird, das uns sehr wichtig ist. Dies kann Nähe, Liebe, Zugehörigkeit, Anerkennung oder Sicherheit sein. Gerade in unseren Beziehungen können kleine Gesten große Freude auslösen, während Distanz oder Ungewissheit starke Sehnsucht, Angst oder Traurigkeit in uns hervorrufen. Auch Stress, Schlafmangel und Überforderung können dazu beitragen, dass unsere Gefühle stärker ausfallen als sonst.

Eine ausgeprägte Gefühlsintensität ist dabei nicht grundsätzlich etwas Negatives. Sie kann uns ermöglichen, tief zu empfinden, feinfühlig auf andere Menschen einzugehen und das Leben besonders bewusst wahrzunehmen. Schwierig wird es dann, wenn uns unsere Gefühle überwältigen oder unser Denken und Handeln bestimmen. Es lohnt sich deshalb, genauer hinzuschauen. Was berührt mich gerade so sehr? Welches Bedürfnis steckt dahinter? Und was möchte mir dieses Gefühl vielleicht zeigen?

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