Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Beides ist auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Wertschätzung der eigenen Leistung
Allgemein 15. Aug. 2026
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Wertschätzung der eigenen Leistung

Oft scheitern wir an der Wertschätzung unserer eigenen Leistung, weil wir unseren Maßstab für uns selbst leider ständig verschieben. Das Erreichte wird für uns schnell zum Normalen. Was...

Oft scheitern wir an der Wertschätzung unserer eigenen Leistung, weil wir unseren Maßstab für uns selbst leider ständig verschieben. Das Erreichte wird für uns schnell zum Normalen. Was gestern noch eine Herausforderung für uns war, fühlt sich heute selbstverständlich an. Unser Erfolg verliert dadurch emotional an Gewicht. Oft vergleichen wir unser Innenleben mit dem Außen anderer. Wir sehen bei anderen das Ergebnis, bei uns selbst aber jeden Zweifel, jeden Umweg und unsere Fehler. Dadurch wirkt die eigene Leistung oft kleiner. Wir legen unseren Fokus meistens darauf, was noch fehlt. Unser Gehirn sucht immer sehr zuverlässig nach Problemen und Verbesserungspotenzial. „Was könnte ich besser machen?“ übertönt daher leicht „Was habe ich eigentlich schon geschafft?“ Derjenige unter uns, der innerlich glaubt, erst durch Leistung „genug“ zu sein, kann selbst große Erfolge kaum genießen, denn der nächste Beweis muss natürlich sofort folgen. Wir unterschätzen auch oft unsere unsichtbare Leistung. Durchhalten, Verantwortung übernehmen, schwierige Gespräche führen, Grenzen setzen, etwas lernen oder trotz Unsicherheit weitermachen sieht in unserem Lebenslauf nicht spektakulär aus. Es kann uns trotzdem enorm viel Kraft kosten und gehört natürlich dazu. Oft fehlt uns auch unsere eigene Entwicklungsperspektive. Wir erleben jeden Tag unserer Entwicklung. Deshalb nehmen wir Veränderungen oft weniger wahr als jemand, der uns vielleicht nach einem Jahr wiedersieht. Vielleicht sollten wir uns öfter mal frage: „Was würde ich bei einem anderen Menschen als bemerkenswert anerkennen, bei mir aber als selbstverständlich abtun? Mit dieser Frage können wir einiges in einem anderen Licht sehen. 

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Alles hat seine Zeit
Allgemein 14. Aug. 2026
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Alles hat seine Zeit

„Alles hat seine Zeit“ das ist so und doch stimmt es nur bedingt. Manche Dinge, wie unsere Mitmenschen und unsere Lebensphasen entwickeln sich nicht beliebig schnell. Es gibt...

„Alles hat seine Zeit“ das ist so und doch stimmt es nur bedingt. Manche Dinge, wie unsere Mitmenschen und unsere Lebensphasen entwickeln sich nicht beliebig schnell. Es gibt Momente, in denen etwas passt, und andere, in denen es noch nicht oder nicht mehr passt. In unseren Beziehungen begegnen wir jemandem zur richtigen Zeit, oder auch manchmal zu früh oder zu spät. Oder wir können uns etwas sehr wünschen, aber innerlich sind wir noch nicht bereit dafür. Manche Dinge brauchen einfach Zeit. Unsere Gefühle lassen sich nicht einfach so beschleunigen. Wenn wir Entscheidungen treffen, sehen wir mit Abstand oft klarer als mitten in einer schwierigen Situation. Wir ändern uns in den verschiedenen Lebensphasen. Was früher wichtig war, kann später seine Bedeutung verlieren und umgekehrt natürlich auch. Der Satz bedeutet natürlich nicht, dass wir einfach abwarten sollten und nichts tun müssen. Sondern, dass wir nicht alles erzwingen können. Wir können unseren Teil tun, aber nicht jeden Zeitpunkt und jedes Ergebnis kontrollieren. Also, nicht alles, was gerade nicht funktioniert, ist falsch. Manches ist einfach noch nicht an seiner Zeit, und manches hat seine Zeit bereits erfüllt.

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Wir machen oft das Gleiche aus unterschiedlichen Gründen 
Allgemein 13. Aug. 2026
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Wir machen oft das Gleiche aus unterschiedlichen Gründen 

Wir machen oft das Gleiche aus unterschiedlichen Gründen, denn wir tragen meistens beides in uns, die Fähigkeit zu lügen, auszunutzen und zu vertrösten, genauso wie die Fähigkeit zu...

Wir machen oft das Gleiche aus unterschiedlichen Gründen, denn wir tragen meistens beides in uns, die Fähigkeit zu lügen, auszunutzen und zu vertrösten, genauso wie die Fähigkeit zu lieben, zu verwöhnen und zu helfen. Oft entstehen diese Verhaltensweisen aus denselben Grundbedürfnissen. Wir wollen geliebt, gesehen, sicher und wertvoll sein. Entscheidend ist hierbei, wie wir gelernt haben, mit unseren Bedürfnissen, Ängsten und Verletzungen umzugehen. Derjenige unter uns, der beispielsweise Angst vor Ablehnung hat, lügt vielleicht, um einen Menschen nicht zu verlieren. Wer Konflikte vermeiden möchte, vertröstet. Wer gelernt hat, dass er sich nur auf sich selbst verlassen kann, entwickelt möglicherweise eher Kontrolle oder Eigennutz. Umgekehrt kann jemand sehr viel geben, helfen oder verwöhnen, weil er echte Empathie empfindet, natürlich manchmal auch, weil er dadurch gebraucht wird oder sich Liebe sichern möchte. Deshalb sind wir nicht einfach „gut“ oder „schlecht“. Hinter unserem Verhalten können ganz unterschiedliche Motive stehen. Unsere Erfahrungen, unsere Erziehung, unsere Beziehungen und unsere persönlichen Entscheidungen entscheiden dadrüber, zu welcher Seite wir eher tendieren. Vielleicht besteht unsere menschliche Reife darin, die eigenen Muster zu erkennen und sich bewusst zu fragen: Warum handle ich gerade so? Aus Liebe oder aus Angst? Aus echtem Mitgefühl oder aus meinem eigenen Bedürfnis? Denn wir können unsere Impulse nicht immer bestimmen, doch wir können lernen, bewusster zu entscheiden, wie wir mit ihnen umgehen.

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