Life Coaching / Systemische Beratung 

Herzlich Willkommen


Weisheitspsychotherapie eignet sich für alle, die mehr Klarheit und Orientierung im Leben suchen. Sie unterstützt dabei, eigene Gedanken und Gefühle besser zu verstehen. Besonders hilfreich kann sie in schwierigen oder herausfordernden Lebensphasen sein. Sie richtet sich auch an Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln möchten.

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Alle Therapieren und Beratungen sind auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Zwei Dumme ein Gedanke
Allgemein 25. Sep. 2026
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Zwei Dumme ein Gedanke

„Zwei Dumme, ein Gedanke“ sagen wir, wenn zwei von uns unabhängig voneinander auf dieselbe Idee kommen oder gleichzeitig dasselbe sagen wollen. „Dumm“ ist dabei nicht ernst gemeint, sondern...


„Zwei Dumme, ein Gedanke“ sagen wir, wenn zwei von uns unabhängig voneinander auf dieselbe Idee kommen oder gleichzeitig dasselbe sagen wollen. „Dumm“ ist dabei nicht ernst gemeint, sondern humorvoll und selbstironisch. Der Spruch drückt auf spielerische Weise aus: „Wie lustig, dass wir gerade dasselbe gedacht haben.“

Psychologisch ist das interessant, weil Gedanken nicht völlig zufällig entstehen. Wenn wir mit anderen die dieselbe Situation erleben, ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder ähnliche Interessen besitzen, kommt es oft zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Deshalb kann es durchaus passieren, dass zwei von uns unabhängig voneinander denselben Gedanken haben.

Besonders schön ist das Gefühl, wenn wir mit jemandem „auf einer Wellenlänge“ sind. Wenn der andere genau das ausspricht, was wir auch gerade gedacht haben, vermittelt das natürlich Verbundenheit und gegenseitiges Verständnis. Bei vertrauten Freunden, Kollegen oder Familienmitgliedern fällt es uns außerdem viel leichter, ihre Gedanken oder Reaktionen vorherzusehen.

Gleichzeitig nehmen wir solche Übereinstimmungen besonders stark wahr und erinnern uns daran, während unsere vielen unterschiedlichen Gedanken schnell von uns vergessen werden. Deshalb erscheint uns ein gemeinsamer Gedanke manchmal erstaunlicher, als er tatsächlich ist. „Zwei Dumme, ein Gedanke“ ist somit nicht nur ein lustiger Spruch, sondern beschreibt auch auf charmante Weise einen kleinen Moment menschlicher Nähe und geistiger Übereinstimmung. „Zwei Dumme, ein Gedanke“ macht unsere Gemeinsamkeit irgendwie humorvoll und bescheiden. 

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Ein Gedankenbuch führen 
Allgemein 24. Sep. 2026
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Ein Gedankenbuch führen 

Ein Gedankenbuch führen, kann für uns sehr hilfreich sein, weil wir dadurch unsere Gedanken und Gefühle besser verstehen und ordnen können. Oft gehen uns im Alltag viele Gedanken...

Ein Gedankenbuch führen, kann für uns sehr hilfreich sein, weil wir dadurch unsere Gedanken und Gefühle besser verstehen und ordnen können. Oft gehen uns im Alltag viele Gedanken gleichzeitig durch den Kopf, sodass es uns schwerfällt, herauszufinden, was uns nun eigentlich wirklich beschäftigt. Wenn wir diese Gedanken aufschreiben, werden sie greifbarer und wir können sie aus einer gewissen Distanz betrachten. Das Schreiben kann uns außerdem dabei helfen, Grübeleien zu reduzieren. Gedanken, die sich immer wieder im Kreis drehen, können sehr belastend sein. Indem man sie aufschreibt, gibt man ihnen einen festen Platz und muss sie nicht ständig im Kopf behalten. Dadurch kann es für uns leichter werden, zur Ruhe zu kommen und neue Perspektiven zu entwickeln. Ein Gedankenbuch muss dabei nicht besonders ausführlich oder schön geschrieben binsein. Es geht nicht darum, perfekte Texte zu verfassen, sondern ehrlich festzuhalten, was uns gerade durch den Kopf geht. Schon wenige Minuten am Tag können ausreichen. Wir können beispielsweise einfach damit beginnen, aufzuschreiben, was uns momentan beschäftigt, wie wir uns dabei fühlten und was wir uns gerade wünschen oder brauchen. Insgesamt kann ein Gedankenbuch also eine gute Möglichkeit sein, uns selbst bewusster wahrzunehmen. Es kann uns dabei helfen, unsere Gedanken zu sortieren, unsere Gefühle besser zu verstehen und die Entwicklungen in unserem Leben bewusster zu erkennen. Entscheidend ist dabei vor allem, regelmäßig und ehrlich zu schreiben, ohne uns dabei für bestimmte Gedanken oder Gefühle zu verurteilen.

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Entbehrung bedeutet Stärkung
Allgemein 23. Sep. 2026
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Entbehrung bedeutet Stärkung

Entbehrung kann uns stärken, sie stärkt uns aber nicht automatisch. Entscheidend ist, wie viel Entbehrung wir unter welchen Umständen erleben und wie wir damit umgehen. Wenn uns etwas...

Entbehrung kann uns stärken, sie stärkt uns aber nicht automatisch. Entscheidend ist, wie viel Entbehrung wir unter welchen Umständen erleben und wie wir damit umgehen. Wenn uns etwas fehlt, egal ob Sicherheit, Anerkennung, Geld, Nähe, Freiheit oder eine bestimmte Möglichkeit, können wir gezwungen sein, Fähigkeiten zu entwickeln, die wir sonst vielleicht nie gebraucht hätten. Wir können lernen mit weniger auszukommen unsere Prioritäten zu erkennen, oder dass wir Geduld und Durchhaltevermögen entwickeln, oder dass wir uns vielleicht stärker auf unsere Fähigkeiten verlassen. Wir können Probleme selbstständig lösen, wissen Dinge mehr wertzuschätzen, die früher vielleicht ganz selbstverständlich waren, oder wir werden emotional widerstandsfähiger und finden heraus, was uns wirklich wichtig ist. Wenn wir mal eine längere Zeit auf etwas verzichten müssen, merken wir manchmal später, dass wir eigentlich viel weniger brauchen, als wir dachten. Diese Erkenntnis kann eine Form von innerer Stärke sein. Ein besonders gutes Zeichen ist unsere Selbstwirksamkeit: „Ich habe schwierige Dinge erlebt und weiß inzwischen, dass ich mit Schwierigkeiten umgehen kann.“ Doch Entbehrungen sind natürlich nicht automatisch gut für uns. Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Denn Leid macht uns nicht zwangsläufig stärker. Schwere oder langanhaltende Entbehrung können in uns genauso Angst, Misstrauen, Erschöpfung oder andere Verletzungen hinterlassen. Entbehrung kann uns stärken, wenn wir sie verarbeiten und aus ihr etwas entwickeln können. Und manchmal zeigt sich unsere gewonnene Stärke sogar darin, dass wir nicht mehr alles aushalten wollen. Zu erkennen, dass wir dies nicht noch einmal durchmachen wollen, kann genauso ein Zeichen unserer Stärke sein.

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