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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Echtes Interesse zeigen 
Allgemein 4. Apr. 2026
145 Views

Echtes Interesse zeigen 

Wenn wir echtes Interesse zeigen, bedeutet es, dass wir aktiv und authentisch auf jemanden oder ein Thema eingehen. Es geht dann darum, aufmerksam zuzuhören, Verständnis zu signalisieren und...

Wenn wir echtes Interesse zeigen, bedeutet es, dass wir aktiv und authentisch auf jemanden oder ein Thema eingehen. Es geht dann darum, aufmerksam zuzuhören, Verständnis zu signalisieren und eine Verbindung herzustellen, die über oberflächliche Höflichkeit und Smalltalk hinausgeht. Wir halten Blickkontakt um Aufmerksamkeit zu signalisieren. Natürlich unterbrechen wir niemanden, sondern lassen jeden ausreden. Und wir gehen durch Nachfragen oder Zusammenfassen auf das Gesagte ein. Wir stellen Fragen, die zum Nachdenken anregen und mehr als ein „Ja“ oder „Nein“ erfordern. Natürlich zeigen wir auch Interesse an den Gefühlen, Meinungen und Erfahrungen unseres Gegenübers. Durch Nicken, Lächeln und eine offene Haltung vermitteln Interesse und Offenheit. Wir erkennen Gefühle und Perspektiven des anderen an und zeigen Verständnis, auch wenn wir mal anderer Meinung sind. Wir bringen natürlich auch unsere persönlichen Erfahrungen oder Meinungen ein, vor allem um das Gespräch lebendig zu halten. Dabei bleiben wir immer ehrlich und authentisch, um Vertrauen aufzubauen. Echtes Interesse entsteht durch eine Kombination aus Aufmerksamkeit, Empathie und aktiver Beteiligung. Es schafft eine Atmosphäre, in der sich unsere Mitmenschen wertgeschätzt und verstanden fühlen.

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Gedanken ändern
Allgemein 3. Apr. 2026
268 Views

Gedanken ändern

Viele unserer Gedanken entstehen unbewusst und werden uns erst dadurch, dass wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten bewusst. Unser Bewusstsein filtert und organisiert diese Gedanken, sodass wir sie reflektieren...

Viele unserer Gedanken entstehen unbewusst und werden uns erst dadurch, dass wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten bewusst. Unser Bewusstsein filtert und organisiert diese Gedanken, sodass wir sie reflektieren und steuern können. Unsere biologische Ausstattung beeinflusst Denkprozesse und Persönlichkeitsmerkmale. Erlernte Informationen, aus unserer Kultur und aus sozialen Interaktionen prägen die Art und Weise, wie wir denken. Unsere Gefühle wirken direkt auf unsere Gedanken und können deren Inhalt und Richtung natürlich beeinflussen. Gedanken sind also keine isolierten Ereignisse, sondern das Ergebnis komplexer neuronaler und kognitiver Prozesse in unserem Gehirn, die durch biologische, psychologische und soziale Faktoren beeinflusst werden. Sie entstehen aus einer dynamischen Interaktion von Gehirnaktivität, Bewusstsein und Umweltreizen. Wir haben in gewissem Maße die Fähigkeit, unsere Gedanken auszuwählen und zu steuern, allerdings ist diese Kontrolle nicht absolut. Gedanken entstehen oft spontan und unbewusst, doch unser Bewusstsein kann bestimmte Gedanken wahrnehmen, bewerten und beeinflussen. Wir können auch bewusst versuchen, unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Gedanken oder Themen zu richten, etwa beim Nachdenken über eine Aufgabe oder beim Visualisieren. Es ist uns aber auch möglich, unerwünschte Gedanken zu unterdrücken oder durch andere Gedanken zu ersetzen. Allerdings funktioniert das nicht immer zuverlässig, denn nur all zu oft kehren unterdrückte Gedanken verstärkt zurück. Viele unserer Gedanken entstehen automatisch und unbewusst, zum Beispiel spontane Erinnerungen, Assoziationen oder emotionale Reaktionen. Diese sind für uns extrem schwer direkt zu kontrollieren. Doch regelmäßiges Training kann unsere Fähigkeit verbessern, Gedanken bewusst zu beobachten und zu lenken. Auch starke Gefühle können uns die Gedankenkontrolle erschweren oder auch erleichtern. Techniken wie kognitive Umstrukturierung können uns helfen, negative oder unerwünschte Gedanken gezielt zu verändern. Wir können unsere Gedanken bis zu einem gewissen Grad auswählen und beeinflussen, vor allem durch bewusste Aufmerksamkeit und mentale Übungen. Dennoch entstehen viele Gedanken spontan und unbewusst, was uns eine vollständige Kontrolle unmöglich macht. Die Fähigkeit zur Gedankenkontrolle können wir jedoch durch Training und eine bewusste Praxis verbessern.

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Spinnennetze symbolisieren das Gefühl des Gefangenseins
Allgemein 2. Apr. 2026
443 Views

Spinnennetze symbolisieren das Gefühl des Gefangenseins

Spinnennetze sind dazu gemacht, Beute zu fangen und festzuhalten. Sie sind klebrig, fein und schwer zu durchbrechen, was direkt mit unserem Gefühl korrespondiert, in einer Situation festzustecken oder...

Spinnennetze sind dazu gemacht, Beute zu fangen und festzuhalten. Sie sind klebrig, fein und schwer zu durchbrechen, was direkt mit unserem Gefühl korrespondiert, in einer Situation festzustecken oder sich nicht befreien zu können. Das Netz als komplexes Geflecht steht für Verstrickungen, Verbindungen und Hindernisse, die sich für uns oft undurchsichtig und kompliziert anfühlen. Wir übertragen diese Eigenschaften gerne auf unsere Lebensumstände, wenn wir uns in schwierigen, verworrenen Situationen befinden. Die Vorstellung, in einem Netz zu hängen, erzeugt in uns ein Gefühl von Kontrollverlust und Hilflosigkeit. Dies spiegelt unsere inneren Zustände wider, in denen wir uns gefangen fühlt, ob durch Ängste, Verpflichtungen oder äußere Zwänge. In vielen Geschichten, Mythen und Kunstwerken wird das Spinnennetz als Symbol für Fallen, Intrigen oder schwierige Lebenslagen genutzt, was unsere Assoziationen natürlich noch weiter verstärkt. Spinnennetze symbolisieren das Gefühl, „gefangen“ oder „verstrickt“ zu sein, weil ihre physische Funktion und Struktur direkt mit unseren emotionalen und psychologischen Erfahrungen von Einschränkung und Kontrollverlust übereinstimmen. Diese Symbolik ist tief verwurzelt und wird weltweit verstanden.

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