Professionelle Hilfe am Feierabend Mo-Fr per Video von 18:00 bis 22:00 Uhr
Jetzt Kostenlos Kennenlernen
Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Angst vor Ablehnung 
Allgemein 7. Mai 2026
68 Views

Angst vor Ablehnung 

Angst vor Ablehnung ist ein sehr verbreiteter Schutzmechanismus, denn unser Organismus „rechnet” immer mit dem Risiko, aus einer Gruppe ausgeschlossen zu werden, und schaltet deshalb auf Alarm. Das...

Angst vor Ablehnung ist ein sehr verbreiteter Schutzmechanismus, denn unser Organismus „rechnet” immer mit dem Risiko, aus einer Gruppe ausgeschlossen zu werden, und schaltet deshalb auf Alarm. Das ist nicht automatisch „irrational“ es ist oft einfach eine schnelle, übergreifende Reaktion unseres Nervensystems, die schneller ist als unsere bewusste Bewertung. Über lange Zeit war Zugehörigkeit entscheidend für unser Überleben und unsere Sicherheit. Ablehnung bedeutete in der Evolution häufig echte Nachteile durch weniger Schutz, weniger Ressourcen und ein höheres Risiko. Viele Prozesse rund um Ablehnung laufen für uns ähnlich ab wie bei anderen Bedrohungen. Ablehnung kann sich für uns auch wie „Ich bin weniger wert“ oder „Ich gehöre nicht dazu” anfühlen. Wir empfinden es, wie eine Mischung aus Schmerz, Scham und Alarm. Unsere Angst ist nicht nur ein „Gefühl”, sondern oft auch ein Impuls. Wir möchten fliehen, zurückrudern, gefallen, erklären oder klären. Das sind unsere Strategien, um wieder Sicherheit herzustellen. Wenn unsere Ablehnungsangst hochgeht, geht es häufig weniger um eine konkrete Person, sondern es ist eher ein Problem, das vielleicht als Film in unserem Kopf startet. Wir halten uns dann häufig zurück, sagen weniger oder passen uns stark an. Wir ziehen uns zurück, weil Unsicherheit aufkommt und wir vermeiden neue Kontakte. Um die Angst zu überwinden können wir uns fragen: Wovor schützt uns dies Gefühl des nicht dazugehören oder der Wertverlust oder diese emotionale Verletzung? Und was ist der kleinste nächste Schritt, der uns handlungsfähig hält? Vielleicht eine klare, respektvolle Nachfrage oder ein bewusster Abstand?

Öffnen
Aphorismen für uns nutzen 
Allgemein 6. Mai 2026
237 Views

Aphorismen für uns nutzen 

Aphorismen sind kurze, pointierte Aussagen, die uns oft eine allgemeine Wahrheit, eine Beobachtung oder eine Lebensweisheit verdichten. Die Aphorismen wirken heute fast moderner denn je, denn in unserer...

Aphorismen sind kurze, pointierte Aussagen, die uns oft eine allgemeine Wahrheit, eine Beobachtung oder eine Lebensweisheit verdichten. Die Aphorismen wirken heute fast moderner denn je, denn in unserer Welt von Social Media, den schnellen Informationen und unserer begrenzter Aufmerksamkeit passen sie perfekt hinein. Sie bringen schwierige Themen auf den Punkt. Gute Aphorismen geben uns keine fertigen Antworten, sondern öffnen uns Perspektiven. Viele Aussagen lassen sich immer wieder neu interpretieren, je nach unserer momentanen Lebensphase. Unser eigentliche Nutzen entsteht natürlich erst durch unsere aktive Auseinandersetzung mit einem Aphorismus. Wir können uns fragen: Was bedeutet es konkret für mein Leben? Stimme ich zu oder nicht? Warum? Auch einen Perspektivenwechsel können wir so trainieren, denn Aphorismen sind oft paradox oder widersprüchlich. Genau das hilft uns dann, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen. Zur Entscheidungsfindung können wir Aphorismen natürlich auch nutzen. Ein treffender Satz kann uns auch als „mentaler Kompass“ dienen, vielleicht in einer schwierigen Situation. Oder wir versuchen selbst Aphorismen zu formulieren, das schärft dann sogar unser Denken und unsere Ausdrucksweise. Anstatt Zitate nur zu liken, lohnt es sich für uns auch einen Satz bewusst „mitzunehmen“ und über den ganzen Tag wirken zu lassen.

Öffnen
Verwöhnen und verwöhnt werden 
Allgemein 5. Mai 2026
409 Views

Verwöhnen und verwöhnt werden 

„Verwöhnen“ und „verwöhnt werden“ fühlen sich für uns oft wie ein natürliches Paar an, doch es ist nicht automatisch immer ausgeglichen. Das Gleichgewicht entsteht hier eher durch Passung,...

„Verwöhnen“ und „verwöhnt werden“ fühlen sich für uns oft wie ein natürliches Paar an, doch es ist nicht automatisch immer ausgeglichen. Das Gleichgewicht entsteht hier eher durch Passung, durch Timing und nach Absprachen, auch nach stillschweigender Absprache, als durch die bloße Tatsache, dass beide Seiten verwöhnen wollen. Meistens ist es eher nicht automatisch ausgeglichen. Denn unsere Bedürfnisse sind verschieden und auch wechselhaft. Manche von uns fühlen sich besonders geliebt, wenn sie versorgt werden und andere, wenn sie gesehen werden. Außerdem ändern sich unsere Bedürfnisse mit der Zeit durch Stress, unterschiedliche Energien und verschiedene Lebensphasen. Verwöhnen kann heißen, dass wir Zeit haben, Aufmerksamkeit schenken, Körpernähe zulassen, praktische Hilfe anbieten oder auch kleine liebevolle Gesten und Ermutigungen zeigen. Wenn zwei von uns „verwöhnen“ sagen, aber unterschiedliche Auslöser meinen, wirkt es sehr schnell ungleich. Wer gerade mehr leistet ob durch Arbeit, Krankheit oder das Alltagspensum gibt dann mehr und bekommt weniger. Das ist natürlich nicht „falsch“, aber es braucht in jeder unserer Beziehungen wieder ein Gleichgewicht, damit es sich nicht in Ungerechtigkeit verwandelt. Es kann auch sein, das eine Seite Fürsorge als Geschenk erlebt und die andere als Verpflichtung. Es sollte auch keine Buchhaltung geben, sondern eher eine Regel wie: „Wenn du viel gibst, bekommst du auch mehr Spielraum“ oder „Wir wechseln unsere Rollen je nach Phase“. Wenn unser Verwöhnen das trifft, was der oder die andere gerade wirklich braucht, fühlt es sich ausgeglichen an, selbst wenn die Mengen zeitweise unterschiedlich sind. Auch kleine, verlässliche Gesten, die beide Seiten regelmäßig erreichen, schaffen viel eher ein Gleichgewicht als seltene, übermäßig intensive Ausbrüche. Ein Ausgleich entsteht immer, wenn Verwöhnen nicht aus Selbstverrat besteht. Wenn wir geben, ohne uns zu verlieren, bleibt unser „Ja“ echt und das kommt dann auch so an. 

Öffnen

© 2026 | Impressum | DSGVO
Psychotherapie-2.de

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und andere Technologien, um unser Webangebot zu optimieren und statistisch auszuwerten. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Einstellungen.

Notwendig Betrieb der Webseite.
Eingesetzte Services:
WordPress Core (Website Operator)
Google Analytics (Google Ireland Limited)