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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Natur pur
Allgemein 4. Juni 2026
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Natur pur

„Natur pur“ tut so gut, weil sie gleichzeitig auf unseren Körper, unser Gehirn und unsere Psyche wirkt. Studien zeigen, dass Zeit in natürlichen Umgebungen häufig mit niedrigeren Stresswerten...

„Natur pur“ tut so gut, weil sie gleichzeitig auf unseren Körper, unser Gehirn und unsere Psyche wirkt. Studien zeigen, dass Zeit in natürlichen Umgebungen häufig mit niedrigeren Stresswerten verbunden ist. Der Puls kann sinken, die Muskelspannung nimmt oft ab, und viele von uns berichten auch von mehr Ruhe und Gelassenheit. In Städten wird unsere Aufmerksamkeit ständig gefordert, wir stecken im Verkehr, überall treffen wir auf Werbung, unsere Smartphones nicht vergessen und der permanente Lärmpegel. In der Natur werden unsere Sinne zwar auch angeregt, aber meist auf eine viel sanftere Weise. Das kann geistige Ermüdung reduzieren und unsere Konzentration fördern. Wir bewegen uns draußen automatisch mehr, ob beim Spazierengehen, beim Wandern oder beim Radfahren. Bewegung verbessert natürlich unsere Herz-Kreislauf-Gesundheit, stärkt unsere Muskeln und wirkt sich positiv auf unsere Stimmung aus. Naturerlebnisse werden von uns oft mit mehr positiven Gefühlen, weniger Grübeln und einem stärkeren Gefühl von Verbundenheit in Verbindung gebracht. Schon ein kurzer Aufenthalt im Grünen kann unsere Stimmung hebenTageslicht hilft, unseren Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren. Wer regelmäßig draußen ist, schläft oft viel besser. Sonnenlicht unterstützt außerdem die Bildung von Vitamin D, wobei die tatsächliche Menge von Jahreszeit, Ort und unserem Hauttyp abhängt. Oft erleben wir in der Natur ein Gefühl von Weite, Staunen oder Ehrfurcht, etwa beim Blick auf erhabene Berge, grüne Wälder oder in den Sternenhimmel. Solche Erfahrungen können unser Wohlbefinden steigern und unseren Alltag sogar in eine größere Perspektive versetzen.

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Unbenannt - 31. Mai 2026 um 11.09.21
Allgemein 3. Juni 2026
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Chaos im Kopf 

Manchmal filtert unser Gehirn Informationen schlechter und schon haben wir Chaos im Kopf. Normalerweise sortiert unser Gehirn ständig nach Kriterien wie: Was ist wichtig? Was kann ignoriert werden?...

Manchmal filtert unser Gehirn Informationen schlechter und schon haben wir Chaos im Kopf. Normalerweise sortiert unser Gehirn ständig nach Kriterien wie: Was ist wichtig? Was kann ignoriert werden? Welche Gedanken gehören zusammen? Doch bei psychotischen Zuständen oder bei starker Überlastung funktioniert dieser Filter oft schlechter. Dadurch kann uns auf einmal alles gleichzeitig wichtig oder intensiv erscheinen. Unser Gehirn bekommt zu viele Signale gleichzeitig und kann sie nicht mehr ruhig ordnen. Wenn wir Stress haben, unter Schlafmangel leiden und auch bei Konflikten oder Reizüberflutungen, damit können wir unser Denken zusätzlich destabilisieren. Das bedeutet dann, je weniger Schlaf, je mehr Druck, je mehr Angst und desto chaotischer werden unsere Gedanken. Das ist einer der Gründe, warum regelmäßiger Schlaf so wichtig ist. Bei schweren psychischen Belastungen können unsere Gefühle das Denken stark beeinflussen, denn Angst macht häufig misstrauisch, in depressiven Phasen verlangsamt sich unser Denken und in manischen Phasen beschleunigt sich das Denken extrem. Dann ist unser Denken nicht mehr ruhig und prüfend, sondern emotional übersteuert. Wie wir damit umgehen, hängt davon ab, wie stark unser Chaos gerade ausgeprägt ist. Kurzfristig können wir Reize reduzieren. Hilfreich sind dann eine ruhige Umgebung, weniger Bildschirm- und Medienreize, dass wir unseren Schlaf stabilisieren, regelmäßige Essen, natürlich Alkohol und Drogen vermeiden und lieber nur eine Aufgabe, nicht mehrere gleichzeitig machen. Viele von uns profitieren davon, ihren Alltag bewusst zu vereinfachen. Wir können auch unsere Gedanken entlasten indem wir Dinge aufschreiben, unsere To-do-Listen sehr klein halten, versuchen langsam zu sprechen, unsere Gespräche strukturieren, Pausen einbauen oder auch Atem- oder Achtsamkeitsübungen machen. Natürlich hilft nicht jede Technik jedem, manchmal ist zu viel „Selbstbeobachtung“ sogar viel zu anstrengend. Dann ist eher Stabilität und Ruhe für uns wichtig. Diejenigen mit einem starkem Gedankenchaos profitieren oft davon, wenn wir ruhig sprechen, klare Sätze verwenden, nicht diskutieren oder drängen, ihnen Orientierung geben und natürlich eine Reizüberflutung vermeiden. Wenn das Chaos krankhaft, ein Teil einer psychotischen, manischen oder schweren depressiven Episode ist, reichen Selbsthilfestrategien oft nicht mehr aus. Dann können, vom Facharzt verschriebene Medikamente wie Antipsychotika, Stimmungsstabilisierer, eine Therapie und gegebenenfalls eine schnelle Krisenbehandlung helfen das Denken wieder zu ordnen und zu stabilisieren. Wichtig ist es für uns zu wissen, „Chaos im Kopf“ bedeutet nicht automatisch eine Psychose oder schizoaffektive Störung. Es kann auch auftreten bei: Burnout, Angststörungen, ADHS, Traumafolgen, Depressionen, Übermüdung und starker Belastung. Entscheidend ist immer, wie stark die Symptome sind, wie lange sie halten an und extrem wichtig, ob der Realitätsbezug beeinträchtigt ist. Ebenfalls wichtig, wir bekommen immer Hilfe, dank der Krisendienste und Notrufnummern.

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Strahlen wie die Sonne 
Allgemein 2. Juni 2026
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Strahlen wie die Sonne 

Wir „strahlen“ tatsächlich wie die Sonne, denn wir geben ständig elektromagnetische Strahlung ab, hauptsächlich als Wärmestrahlung im Infrarotbereich. Unser Körper hat eine Temperatur von etwa 37 °C und...

Wir „strahlen“ tatsächlich wie die Sonne, denn wir geben ständig elektromagnetische Strahlung ab, hauptsächlich als Wärmestrahlung im Infrarotbereich. Unser Körper hat eine Temperatur von etwa 37 °C und sendet deshalb Energie nach außen aus, ähnlich wie die Sonne, nur unvorstellbar viel schwächer und in einem ganz anderen Bereich des Spektrums. Die Sonne strahlt aufgrund ihrer extrem hohen Temperatur und der Kernfusion in ihrem Inneren und wir strahlen aufgrund unserer Körperwärme. Manchmal ist es als würden wir „wie die Sonne strahlen“, besonders wenn wir glücklich, verliebt, begeistert, stolz oder erfüllt sind. Dann verändert sich oft auch unsere Mimik, unsere Körperhaltung, unsere Stimme und natürlich unsere Ausstrahlung. Wenn andere uns so strahlen sehen, nehmen sie uns als eine besondere Helligkeit oder Wärme wahr. Man sagt dann etwa: „Sie strahlt vor Freude.“ Oft strahlen wir nach einem Erfolg oder einer guten Nachricht. Natürlich, wenn wir jemanden lieben oder uns geliebt fühlen. Auch wenn wir etwas tun, das uns Sinn gibt, oder in Momenten von Dankbarkeit, Verbundenheit oder tiefer Zufriedenheit. In diesem Sinn strahlen wir nicht wegen des Lichts, sondern weil unsere Gefühle und unsere Haltung nach außen sichtbar werden und wir dann auf andere sehr ähnlich anziehend wirken können wie die Sonne

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