Life Coaching / Systemische Beratung 

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Weisheitspsychotherapie

Weisheitspsychotherapie eignet sich für alle, die mehr Klarheit und Orientierung im Leben suchen. Sie unterstützt dabei, eigene Gedanken und Gefühle besser zu verstehen. Besonders hilfreich kann sie in schwierigen oder herausfordernden Lebensphasen sein. Sie richtet sich auch an Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln möchten.

Life Coaching

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Vereinbaren Sie einen Termin, alle Therapieren und Beratungen sind auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache in der Weisheitspsychotherapie, im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Verantwortung für unsere Worte 
Allgemein 5. Okt. 2026
177 Views

Verantwortung für unsere Worte 

Wir haben eine Verantwortung für unsere Worte, weil unsere Worte eine Wirkung auf andere haben. Sie können jemanden verletzen, traurig machen oder entmutigen. Genauso können unsere Worte aber...

Wir haben eine Verantwortung für unsere Worte, weil unsere Worte eine Wirkung auf andere haben. Sie können jemanden verletzen, traurig machen oder entmutigen. Genauso können unsere Worte aber auch Kraft geben, jemanden aufbauen und Mut machen. Deshalb sollten wir uns dessen immer bewusst sein. Wir sollten überlegen was wir sagen und wie unsere Worte bei anderen ankommen.

Auch in unseren Beziehungen spielen Worte eine wichtige Rolle. Ehrliche, respektvolle und freundliche Kommunikation schafft Vertrauen. Wenn wir dagegen lügen, beleidigen oder Gerüchte verbreiten, können wir andere sehr verletzen und damit sogar Beziehungen zerstören.

Außerdem können Worte manchmal weitreichende Folgen haben. Eine falsche Anschuldigung oder ein Gerücht kann sich schnell verbreiten und einem Menschen schaden. Deshalb sollten wir nicht alles sagen, was uns gerade durch den Kopf geht, sondern vorher überlegen, ob unsere Worte wahr, fair und notwendig sind.

Natürlich können wir nicht immer kontrollieren, wie andere Menschen auf unsere Worte reagieren. Trotzdem können wir Verantwortung dafür übernehmen, wie wir mit anderen sprechen. Wir haben die Möglichkeit, unsere Worte bewusst zu wählen und respektvoll miteinander umzugehen.

Zusammenfassend würde ich sagen, wir tragen Verantwortung für unsere Worte, weil sie etwas bewirken können. Worte können verletzen, aber sie können auch trösten, ermutigen und uns miteinander verbinden. Deshalb ist es echt wichtig, nachzudenken, bevor wir sprechen.

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Süßes hilft  
Allgemein 4. Okt. 2026
357 Views

Süßes hilft  

Wenn es uns seelisch nicht so gut geht, kann etwas Süßes uns tatsächlich helfen, dass wir uns ein wenig besser fühlen. Süßer Geschmack, der Genuss vom Süßen oder...

Wenn es uns seelisch nicht so gut geht, kann etwas Süßes uns tatsächlich helfen, dass wir uns ein wenig besser fühlen. Süßer Geschmack, der Genuss vom Süßen oder Essen, das wir gerne mögen, können in unserem Gehirn ein Gefühl von Belohnung und Wohlbefinden auslösen. Dieser Effekt ist allerdings meistens leider nur vorübergehend.

Doch wir müssen nicht unbedingt Schokolade, Kuchen oder eine andere Süßigkeit essen. Auch Obst kann diesen kleinen „Seelentröster“-Effekt haben – zum Beispiel eine Banane, Weintrauben, Beeren oder ein süßer Apfel. Obst bietet uns den zusätzlichen Vorteil, dass es uns neben dem süßen Geschmack auch Flüssigkeit, Ballaststoffe und verschiedene Mikronährstoffe liefert.

Wir können also durchaus sagen, bei einem kurzfristigen seelischen Tief kann uns etwas Süßes – natürlich auch Obst – kurzfristig richtig guttun. Nicht allein der Zucker entscheidet darüber, ob wir uns besser fühlen; auch unser Genuss, die momentane Situation und unsere persönliche Verbindung mit dem Essen spielen eine Rolle. Und wenn die seelische Belastung stärker ist oder länger anhält, kann etwas Süßes zwar ein kleiner Moment des Trostes für uns sein, ersetzt aber keine anderen Formen von Unterstützung und Erholung.

Da der Effekt meistens sehr kurzzeitig ist, könnten wir zusätzlich etwas Warmes trinken oder eine kleine Mahlzeit essen. Oder wir gehen kurz raus und bewegen uns. Es ist auch super gut mit jemandem zu reden, bei dem wir uns wohlfühlen. Wir können auch Musik hören oder etwas Vertrautes anschauen, wir dürfen uns, in dieser Situation, bewusst eine kleine angenehme Sache gönnen – auch etwas Süßes. 

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Wir sind alle sensible Geschöpfe
Allgemein 3. Okt. 2026
524 Views

Wir sind alle sensible Geschöpfe

Wir fühlen, wir nehmen wahr, wir werden berührt, wir werden auch mal verletzt, hin und wieder werden wir enttäuscht und natürlich werden wir geliebt. Manchmal sind wir stark,...

Wir fühlen, wir nehmen wahr, wir werden berührt, wir werden auch mal verletzt, hin und wieder werden wir enttäuscht und natürlich werden wir geliebt. Manchmal sind wir stark, manchmal brauchen wir Nähe, manchmal Ruhe oder manchmal einfach nur jemanden, der uns versteht.

Wir dürfen sensibel sein. Wir dürfen auch Dinge tief empfinden. Wir dürfen uns berühren lassen und zeigen, was uns gut tut oder wenn uns etwas bewegt, auch wenn uns etwas nicht gefällt dürfen wir es zeigen. Wir müssen nicht immer hart, unbeeindruckt oder stark wirken und sein. Wir dürfen zeigen, dass wir alle Menschen mit unseren Gefühlen und unseren Emotionen sein. 

Sensibilität ist nichts, wofür wir uns schämen müssen. Sie ist ein Teil von uns, sie gehört zu uns und sie ist vielleicht sogar das, was uns so menschlich macht. Wir dürfen Freudentränen vor rühren vergießen und wir dürfen weinen wenn wir traurig sind. 

Wir dürfen so sein, wie wir sind. Wir dürfen natürlich auch stolz auf uns sein. Wir dürfen zufrieden und glücklich sein. Wir dürfen von anderen erwarten, dass sie uns und unsere Sensibilität akzeptieren und wir dürfen dies alles genauso bei anderen annehmen und respektieren. 

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