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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

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Lebensmotto pro und contra 
Allgemein 11. Juli 2026
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Lebensmotto pro und contra 

Wir brauchen wahrscheinlich kein Lebensmotto. Doch für manche von uns ist es sehr hilfreich und für andere spielt es wirklich kaum eine Rolle. Beides ist natürlich völlig legitim....

Wir brauchen wahrscheinlich kein Lebensmotto. Doch für manche von uns ist es sehr hilfreich und für andere spielt es wirklich kaum eine Rolle. Beides ist natürlich völlig legitim. Ein Lebensmotto kann nützlich sein, weil es uns Orientierung gibt. In schwierigen Situationen kann uns ein einfacher Satz helfen, unsere Entscheidungen besser zu treffen. Es kann auch unsere Werte verdeutlichen, denn es erinnert uns daran, was uns wirklich wichtig ist, wie Ehrlichkeit, Mut oder Gelassenheit. Motivierend wirkt es auch, denn es kann uns Kraft geben, wenn wir mal Rückschläge erleben. Klarheit schafft unser Lebensmotto auch, denn wenn wir wissen wofür wir stehen möchten, fällt es uns leichter unsere Entscheidungen zu treffen. Auf der anderen Seite ist ein Lebensmotto natürlich nicht notwendig, weil wir uns ständig verändern. Was für uns mit 20 gepasst hat, muss mit 40 oder 60 natürlich nicht mehr stimmen. Da unser Leben sehr komplex ist, kann ein einzelner Satz natürlich nicht jede Situation erfassen. Wir können selbstverständlich auch ohne Motto nach unseren Werten leben. Viele von uns handeln oft intuitiv nach ihren Überzeugungen, ohne diese in Worte zu fassen. Außerdem kann ein Motto auch Druck erzeugen. Wenn wir uns zu sehr an einen Leitsatz klammert, fällt es uns vielleicht manchmal schwer, flexibel auf neue Umstände zu reagieren. Wir können uns einfach fragen, welche Werte sollen unser Handeln leiten? Wer von uns darauf eine Antworten findet und eventuell Mitgefühl, Neugier, Verantwortung oder Freiheit sagt, hat oft bereits eine innere Orientierung, auch ohne einen festen Leitspruch. Letztendlich ist ein Lebensmotto eher ein Werkzeug als eine Voraussetzung für ein gutes Leben. Wenn uns ein Satz hilft, uns auf das Wesentliche zu besinnen, kann er sehr wertvoll sein. Wenn wir uns ohne festen Leitspruch authentisch und bewusst durchs Leben bewegen, fehlt uns natürlich nichts. Manche von uns bevorzugen deshalb statt eines starren Lebensmottos vielleicht eine offene Haltung, indem sie versuchen, mit Neugier zu lernen und anderen respektvoll zu begegnen. Das lässt sogar noch Raum für unser persönliches Wachstum und Veränderungen.

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Hilfe durch zauberhafte, magische Momente
Allgemein 10. Juli 2026
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Hilfe durch zauberhafte, magische Momente

Viele von uns haben in irgendeiner Form schon mal „magische Momente” erlebt und solche Augenblicke können tatsächlich sehr hilfreich sein. Ein Lichtblick, ein magischer Moment, ein unvergesslicher Augenblick...

Viele von uns haben in irgendeiner Form schon mal „magische Momente” erlebt und solche Augenblicke können tatsächlich sehr hilfreich sein. Ein Lichtblick, ein magischer Moment, ein unvergesslicher Augenblick kann uns begegnen, wenn wir lange über ein Problem grübeln und plötzlich kommt aus dem Nichts eine klare Lösung. Oder genau im richtigen Moment sagt uns jemand einen Satz, der uns tief berührt und unsere Sicht damit verändert. Auch können wir zufällig einer Person begegnen, die unser Leben in eine neue Richtung lenkt. Wir sind in der Natur und für einen Moment fühlt sich alles still, verbunden und richtig an. Natürlich können auch Musik, Kunst oder ein Sonnenuntergang in uns ein Gefühl von Ehrfurcht oder tiefer Freude auslösen. Und wir können nach einer schweren Zeit plötzlich spüren, dass wir wieder Hoffnung haben, ohne genau erklären zu können, warum. Manchmal beschreiben wir solche Erfahrungen als Fügung oder Synchronizität. Einen glücklichen Zufall. Einige nennen sie auch einen spirituellen Moment. Oder einen Moment tiefer Achtsamkeit oder Verbundenheit. Es kann auch für manche von uns eine Inspiration oder Intuition sein. Aus psychologischer Sicht, können solche Erlebnisse entstehen, weil unser Gehirn Muster erkennt, Emotionen verarbeitet und in besonderen Situationen neue Zusammenhänge sieht. Die spirituell oder religiös ausgerichteten unter uns, deuten dieselben Erfahrungen oft als Führung, Gnade oder Zeichen einer höheren Wirklichkeit. Natürlich schließen sich beide Sichtweisen nicht unbedingt aus, wir haben nur unterschiedliche Arten, um dieselbe Erfahrung zu verstehen oder zu erklären. Was diese Momente für uns sehr häufig gemeinsam haben, ist das Gefühl, dass die Zeit scheinbar für einen Augenblick stillzustehen. Oder wir stehen mit offenen Mund da und empfinden Staunen oder Ehrfurcht. In uns entsteht Klarheit, Frieden oder Mut. Oder wir fühlen uns stärker mit anderen Menschen, der Natur oder etwas Größerem verbunden. Ob diese Momente „wirklich magisch” sind oder auf einem psychologischen Prozessen beruhen, können wir objektiv meistens nicht entscheiden. Doch für diejenigen von uns, die sie erleben, können sie dennoch sehr real, auch hilfreich und manchmal auch lebensverändernd sein.

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Schicksalsschläge die einen Neubeginn fordern
Allgemein 9. Juli 2026
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Schicksalsschläge die einen Neubeginn fordern

Ein Neuanfang nach einem Schicksalsschlag bedeutet meistens nicht, das wir das Vergangene hinter uns lassen, sondern dass wir lernen, das Erlebte in unser jetziges Leben zu integrieren. Was...

Ein Neuanfang nach einem Schicksalsschlag bedeutet meistens nicht, das wir das Vergangene hinter uns lassen, sondern dass wir lernen, das Erlebte in unser jetziges Leben zu integrieren. Was dabei hilft, ist für jeden von uns sehr unterschiedlich, aber einige Faktoren gelten als besonders wichtig. Angebracht ist es für uns, die Situation zu akzeptieren, statt sie zu verdrängen. Ein Verlust oder eine schwere Krise braucht immer auch Zeit. Trauer, Wut oder Unsicherheit sind ganz normale Reaktionen und sie müssen nicht weg sein, bevor für uns etwas Neues beginnen kann. Es hilft, uns zu fragen: Was ist mir jetzt wichtig? Nicht unbedingt ein großes neues Lebensziel, sondern die nächsten kleinen Schritte, die sich stimmig anfühlen. Uns selbst mit der gleichen Freundlichkeit zu begegnen, die wir einem guten Freund schenken würden, kann verhindern, dass wir uns für Rückschläge nicht zusätzlich verurteilen. Selbstmitgefühl heißt hier das Zauberwort. Auf was wir auch oft bauen können, ist die Unterstützung durch andere. Unsere Familie, unsere Freunde oder auch professionelle Begleitung können uns Halt geben. Niemand von uns muss einen Neuanfang allein bewältigen. Wir beginnen mit kleinen, erreichbaren Schritte. Denn große Veränderungen entstehen oft aus vielen kleinen Entscheidungen. Jeder bewältigte Schritt stärkt unser Vertrauen in unsere eigenen Handlungsfähigkeiten. Ein Neuanfang sieht selten so aus, wie wir ihn uns am Anfang vorstellt haben. Flexibilität und Offenheit für neue Wege kann für uns neue Möglichkeiten sichtbar machen. Auch Hoffnung ohne Druck hilft uns, denn positiv gestalten heißt nicht, das wir ständig optimistisch sein zu müssen. Hoffnung kann auch bedeuten, dass wir darauf vertrauen, dass sich für uns mit der Zeit wieder eine schöne, stimmige Lebensqualität entwickeln kann. Viele berichten, dass sie nach schweren Krisen nicht wieder „die alten” geworden sind, sondern andere, was dann akzeptiert werden muss. In der Psychologie spricht man auch manchmal von posttraumatischem Wachstum. Denn manche von uns entwickeln nach belastenden Erfahrungen neue Stärken, tiefere Beziehungen oder eine klarere Vorstellung davon, was ihnen wirklich wichtig ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass das Leid notwendig oder gut war, sondern eher, dass trotz des Leids ein persönliches Wachstum für uns möglich sein kann. Vielleicht lässt sich ein Neuanfang auch so verstehen – er beginnt nicht an dem Tag, an dem alles wieder gut ist. Er beginnt oft in dem Moment, in dem wir uns erlauben zu glauben, dass unser eigenes Leben trotz allem noch eine gute Zukunft haben kann und darf.

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